Homburger (FDP) hasst FC Bayern München

GiNN-BerlinKontor.—Die baden-württembergische FDP-Parteivorsitzende Birgit HOMBURGER (47) , von Oktober 2009 bis Mai 2011 Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, hat – so BILD (19.05.) – “Millionen von Fußball-Fans beleidigt”.  Am Vorabend des Champions-League-Finales in München zwischen Bayern München und Chelsea London soll Homburger abgesondert haben: “Ich hasse Bayern München!”

Birgit Homburger wurde nach dem Wechsel von Guido WESTWERWELLE ins Auswärtige Amt 2009 FDP-Franktionschefin im Deutschen Bundestag. Nach den schweren Wahlniederlagen der FDP wurde Homburger zum Rücktritt aufgefordert..  Damals hiess es in der FDP-Führung, “diese Frau” habe den Liberalen durch ihre farblose Performance im Bundestag viele Wählerstimmen gekostet.. An der Spitze der Kritik standen ihre Stellvertreter Jürgen KOPPELIN und und der Vorsitzende der schleswig-holsteinischen FDP-Landtagsfraktion Wolfgang KUBICKI, der Homburgers Wahl zur Fraktionschefin  eine “eindeutige Fehlbsetzung” nannte. .

Laut BILD sagte Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsiden Martin ZELL; er sei “stinksauer” über die Beschimpfung seiner Parteifreundin Homburger. “Ich hasse den FC Bayern München” könne nur einer sagen, der “von Sport und Fußball überhaupt nichts versteht.”

Der Parlamentarische Geschäftsführer im Bayerischen Landtag, Tobias THALHAMMER, erklärte, Homburger sei als stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende “nicht mehr länger tragbar”..Der FDP-Abgeordnete in Bayern: “So einen dummen Spruch kann nur ein Vollpfosten bringen! Homburger solle sofort zurücktreten.

Der RHEINISCHEN POST hatte Birgit HOMBURGER erzählt, ihre Partei – die FDP – dürfe eine “Koalition mit den Sozialdemokraten nicht grundsätzlich ausschliesen”. Schließlich könne die FDP “nicht so weitermachen wie bisher”. Alles müsse  ”auf den Prüfstand -inhaltlich wie personell”.

Die römisch-katholische Liberale aus Singen war stets über die Landesliste Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag eingezogen, wo Homburger unter anderem dafür kämpfte, dass “Bildung” als die “soziale Frage unserer Zeit betrachtet werden müsse, denn “Bildung” sei “Bürgerrecht” .(Quelle: Bild/RP/liberale.de)

Übrigens: Der russische Milliardär und “Tycoon”  Roman ArkadyeWich ABRAMOWICH (46) ist Besitzer des Chelsea Football Club. Der Chef der Investment-Firma Millhouse LLC soll laut FORBES auf der Liste der reichsten Männer in der Russischen Föderation auf Platz 9 stehen.  Sein Vermögen wird auf US-$ 12 Milliarden geschätzt. (forbes.com)

Nachtrag: Der FC Bayern München verlor das Finale. Zuvor hatte der Berliner TAGESSPIEGEL (06.05.)  daran erinnert:, dass dieses “Endspiel”  auch ein Wettbewerb verschiedener Wirtschaftsmodelle sei: “Das Festgeldkonto des FC Bayern spielt/e) gegen den vom russischen Ölmilliardär Roman Abramowitsch gekauften FC Chelsea. Geld wird wieder Toren schießen. Doch die Vereine der Bundesliga bestimmen immer noch selbst mit welchem Geld.”

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