Holocaust Memorial Day 2013

GiNN-BerlinKontor.-–Zum Holocaust-Gedenktag 2013 erklärte der CDU-Generalsekretär Hermann GRÖHE in Berlin: “Vor 68 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das Vernichtungslager Ausschwitz befreit. Ein Ort, der wie kein anderer Symbol für den Völkermord der Nationalsozialisten ist. Dieser Tag ist ein Tag des besonderen Gedenkens an die Millionen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Die Opfer verpflichten uns, Diskriminierung und Hass in jeder Form für alle Zukunft und überall entschieden entgegenzutreten.”

Bundeskanzlerin Angela MERKEL CDU) mahnte in einer Video-Botschaft, die Aufarbeitung der Nazi-Diktatur dürfe niemals ruhen . Es sei sehr wichtig, “dieses dunkle Kapitel nicht zu vergessen und sich gefeit zu machen, damit sich so etwas nie, nie wiederholen kann”.

Deutschland habe eine “immerwährende Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus, für die Opfer des Zweiten Weltkrieges und vor allen Dingen auch für den Holocaust”, unterstrich die deutsche Kanzlerin. Dieses müsse von Generation zu Generation immer wieder deutlich gemacht werden. “Mit Mut und Zivilcourage kann auch jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, dass Rassismus und Antisemitismus keine Chance haben.”

On January 27, 1945, Soviet forces liberated the Auschwitz-Birkenau extermination camp, discovering the largest Nazi killing center in Europe. Auschwitz has become a symbol of the Holocaust, representing the depths of man’s inhumanity to man.

In November 2005, the United Nations passed a resolution to mark January 27 as an international day of commemoration to honor the victims of the Holocaust, and urged member states to develop educational programs to impart the memory of this tragedy to future generations. Eighteen governments have legislated January 27 as an annual Holocaust Memorial Day and Holocaust remembrance. (Quellen:cdu.de/bundeskanzlerin.de/embassies.gov.il))

 

 

Ein Gedanke zu “Holocaust Memorial Day 2013

  1. Dummheit

    “Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
    Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‘Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.’
    Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.”

    Silvio Gesell, 1918 (direkt nach dem Ende des 1. Weltkrieges)

    “Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist.
    …Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen.”

    (aus “Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit”, 1943)

    Hätte sich Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945) die Ursache der Dummheit bewusst machen können, wäre er kein Theologe mehr gewesen. Denn es ist die Religion, die – unabhängig von “Glaube” (Cargo-Kult) oder “Unglaube” (Ignoranz) – den Kulturmenschen verdummt, damit er in einer noch fehlerhaften Makroökonomie, die Massenarmut, Umweltzerstörung, Terrorismus und Krieg unvermeidlich macht, die “Mutter aller Zivilisationsprobleme” bis zum eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation, der Natürlichen Wirtschaftsordnung, nicht sieht und auch gar nicht erst sehen will:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/03/opium-des-volkes.html

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