Helmut Schmidt 95 – Glückwunsch!

 

GiNN-BerlinKontor.—Helmut Heinrich Waldemar SCHMIDT wurde am 23. Dezember 95 Jahre alt.  Die folgenden Zitate zeichnen ein vielfältiges, hoch intellektuelles Psychogram des Bundeskanzlers a.D.  H.S.:”Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass die politischen Journalisten eigentlich mehr zur politischen Klasse gehören und weniger zum Journalismus.”
  • “Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!”
  • “Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie”
  • “Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine  und Le Pen schon.”
  • “Die multilaterale Gesellschaft ist eine Illusion von Intelekktuellen”,
  • “Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.” 
  • “Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, dass die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes, meine Gewerkschaft, in der ich Mitglied seit über 50 Jahren bin, dass die sich einbildet, der öffentliche Dienst solle den Schrittmacher machen in der Lohnerhöhung. Da piept es doch da oben.” - 
  • “Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere Völker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann können sich die Nationen untereinander verstehen.”
  • “Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!” -
  • “Mir scheint, daß das Deutsche Volk – zugespitzt – 5% Preisanstieg eher vertragen kann, als 5% Arbeitslosigkeit.”
  • “Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.” -
  • “Natürlich hat Kernkraft ihre Risiken. Es gibt aber keine Energie und nichts auf der Welt
  • “Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen.” 
  • “Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.”
  • “Wollen wir denn auch noch Weltmeister im Jammern werden?”

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>