HANNOVER MESSE 2011 – stark und innovativ

GiNN-BerlinKontor.–-Die HANNOVER MESSE 2011 präsentiert sich mit ihren 13 Leitmessen, Ausstellern aus 65 Ländern – davon die Hälfte aus dem Ausland – und mehr als 5000 Innovationen aus allen Industriebereichen “stark und neuartig”. Das Schwerpunktthema “Smart Efficiency” zieht sich wie ein roter Faden durch alle Themenbereiche.  Offizielles Partnerland ist dieses Jahr Frankreich. Die Beteiligung steht unter dem Motto “Innovation für ein nachhaltiges Wachstum” und legt ihren Fokus auf die Bereiche Energie, nachhaltige Mobilität und Energieeffizienz. “Mit Frankreich haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Die Industrienation Frankreich ist für die Aussteller der HANNOVER MESSE einer der weltweit wichtigsten Zielmärkte”, so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG,. Wolfram VON FRITSCH.

Frankreich will sich in Hannover als europäische Industrienation präsentieren, die zentrale und innovative Impulse für ein neues und nachhaltiges Wachstum in ganz Europa setzt. Organisiert wird die Partnerlandbeteiligung von UBIFRANCE, der französischen Agentur für Handelsförderung.

Unter den französischen Unternehmen befinden sich der Technikkonzern ALSTOM, das Software-Entwicklungsunternehmen Dassault Systèmes, der Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric und SOCOMEC als Spezialist für Niederspannungs-Energieversorgung. Umgekehrt finden sich auf der Messe traditionell deutsche Unternehmen mit einem starken Bezug zu Frankreich, wie der Anbieter für Antriebs- und Steuerungstechnologien Bosch Rexroth, das Energieunternehmen Energie Baden-Württemberg (EnBW ), der System- und Anlagenbauer Siemens sowie Phoenix Contact, führend in der Automatisierungstechnik.

Die Partner des “französischen Export-Teams” OSEO, COFACE, französische Handelskammern in Frankreich und Deutschland, die Außenhandelsberater für Frankreich und die Konzerne, die “Pacte PME” angehören, unterstützen Unternehmen bei ihrer Präsentation auf der HANOVER MESSE, um die von ihr ausgehenden Chancen umfassend nutzen zu können.(Quelle: hannover-messe.de)

JAPAN und die Folgen haben die erneuerbaren Energien noch stärker ins Blickfeld gerückt, auch auf der diesjährigen Hannover Messe. Technologische Innovationen aus Deutschland wie aus dem Partnerland Frankreich könnten dabei ein Vorbild für ganz Europa abgeben. Das forderte Bundeskanzlerin Angela MERKEL (CDU) zur Eröffnung der Hannover Messe. Mit Fukushima habe das Wort “Rest-Risiko” für die ganze Welt eine neue Bedeutung bekommen. Die nunmehr reale Gefahr gehe auch die nicht unmittelbar betroffenen Länder an, so Merkel.

“Wir wissen, dass wir in Deutschland vergleichbare Naturkatastrophen wie in Japan nicht zu erwarten haben. Unsere Kernkraftwerke zählen zu den sichersten der Welt”, betonte die deutsche Kanzlerin.. Dennoch müsse die Welt jetzt die tatsächlichen Risiken ergebnisoffen analysieren und neue Antworten auf neue Fragen finden. “Obwohl Japan eine hoch entwickelte Industrienation ist, konnte es die nukleare Bedrohung in Folge einer Naturkatastrophe nicht verhindern. Das ist die Realität.”

Ganz gleich wie es mit den Kernkraftwerken in Deutschland weitergeht – so Merkel -. gewinnen  die “Erneuerbaren” hierzulande enorm an Bedeutung, Diesen Prozess wolle die Bundesregierung technologisch weiter stärken, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen fördern. Merkel: “Wir haben in Deutschland einen Innovationsdialog zwischen Politik, Wissenschaft und Unternehmen ins Leben gerufen. Das hochrangig besetzte Gremium soll dem Standort Deutschland neue Impulse für Innovationen geben. (Quelle: bundesregierung.de)

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