Grüne Neidpolitik “Auslaufmodell”

GiNN-BerlinKontor.–Eric SCHWEITZER, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), erklärte in Berlin:” Rot-Grün plant vehement Steuererhöhungen – angefangen von der Vermögensteuer oder -abgabe, eine massiven Erhöhung der Einkommensteuer bis hin zu einer Verschärfung der Erbschaftsteuer. Da stehen die Unternehmen unter Druck und wehren sich.” Jürgen TRITTIN (Grüne) – so Schweitzer – sei “auf dem Holzweg”. Wenn er behaupte, 90 % der Unternehmen seien davon nicht betroffen,  ”dann ist das nur die halbe Wahrheit” Trittin müsse auch dazusagen, dass “50 000 Unternehmen mit mehr als 11 Millionen Beschäftigten belastet werden. Das ist etwa jeder vierte Beschäftigte in Deutschland.”

Wenn diese Unternehmen weniger Eigenkapital hätten, und weniger investierten, dann treffe  das auch andere.  Der Grüne Trittin habe an dieser Stelle “falsche Vorstellungen davon, wie Wirtschaft funktioniert.” Frage: “Waum verlangt Trittin  nicht gleich 100 % – dann rechnet es sich leichter, und wir brauchen keine Finanzämter mehr.”

Der von RotGrün vehement gewollte Steuererhöhungsmix aus mehr Einkommen-, Vermögen-, Erbschaft- und Kapitalertragsteuer würden den Unternehmen die Mittel, die sie dringend für Investitionen und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen benötigten, nehmen, erklärte auch der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Volker  WISSING. Die Steuererhöhungen würden zunächst die Unternehmen, dann auch die Beschäftigten treffen. „Die Folge steigender Kosten durch höhere Steuern ist ein zunehmender Rationalisierungsdruck, der zu geringeren Lohnzuwächsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führt“, mahnte Wissing. Die Behauptung von SPD und Grünen, ihre Steuerpläne würden nur einige treffen, sei daher eine “unzutreffende Verharmlosung”.

Die Liberalen nähmen die Warnung des DIHK-Präsidenten sehr ernst, so derFDP-Fraktionsvize WISSING und zudem hinztu: „Wir lehnen die von SPD und Grünen geforderten Steuererhöhungen ab und unterstützen die Forderung des DIHK nach einem Auslaufen des Solis.“ Wenn Deutschland seinen Wohlstand wahren wollel, “dürfen wir nicht nur Politik gegen die Wirtschaft machen, sondern müssen mit ihr zusammenarbeiten.“ Die rot-grüne Neidpolitik sei ein gesellschaftspolitisches Auslaufmodell. (Quellen: liberale.de/dihk)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>