Gabriel und Katzenberger zu Afghanistan

GiNN-BerlinKontor .—Nach den ungezogenen Ausfällen des SPD-Vorsitzenden, der sich über den vorweihnachtlichen Truppenbesuch des Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor FREIHERR ZU GUTTENBERG mit Gattin in Afghanistan empörte und ereiferte, rudert Sigmar GABRIEL mal wieder zurück, nachdem ihn das negative Echo in der Öffentlichkeit  (BILD: “Das Genörgel und Gezeter”) erreicht hat.

Nun lobt auch der SPD-Chef und ehemalige Soldat im 16. Fernmelderegiment 33  bei Goslar  “die jungen Menschen, die in Afghanistan tagtäglich ihr Leben riskieren.”  Und kopiert sogar Daniela KATZENBERGER, die Gabriel in einem offenen Brief einlud, mit ihr gemeinsam den Hindukusch zu besuchen.  “Genau wie die Guttenbergs finde ich,  dass unsere Soldaten in Afghanistan einen richtig guten Job machen. Ich bewundere  die Jungs sehr!”   Darauf Gabriels neuer O-Ton in Sachen Afghanistan: “Diesen mutigen Helfern, den Soldatinnen und Soldaten, den Polizisten und zivilen Mitarbeitern und ihren Familien gebührt unser aufrichtiger Dank”.

Gabriel, ehemals Beauftragter für Popkultur und Popdiskurs der SPD,  hatte den Busenstar Katzenberger noch populärer gemacht, als er bei seiner Hetze über die “Guttenberg-Show” pöbelte: “Da fehlte nur noch Katzenberger”. Diese revanchierte sich mit einem Brief in BILD (16.12.) an “Meinen lieben Sigi Knuddelbär”. Katzenberger: “Wir zwei mit unserer großen Klappe hätten betimmt ‘ne Menge Spaß.”

Gabriel wörtlich auf der SPD-Afghanistan-Konferenz: “Wir tragen Verantwortung für das Land am Hindukusch, das auf internationale Unterstützung angewiesen ist, um auf die Beine zu kommen. Für die Kinder und Frauen, die am meisten unter der Repression zu leiden hatten und von denen viele erst jetzt eine Perspektive für ihr Leben sehen, eine Chance für ein selbstbestimmtes Leben und auf Bildung.  Der SPD-Chef, der für eine schnelle Rückkehr unserer Soldaten aus Afganistan wirbt, gibt sich plötzlich staatsmännisch: “Wir tragen Verantwortung für die im Land, die sich auf unsere Zusagen verlassen, die sich vor Ort zivilgesellschaftlich engagieren und die wegen dieses Engagements auf Schutz angewiesen sind. Und wir tragen selbstverständlich Verantwortung – und dies hängt unmittelbar mit dem Einsatz in Afghanistan zusammen – für den Schutz und die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung.” 44 deutsche Bundeswehr-Soldaten hätten bereits ihre Leben verloren, “im Dienste für Andere”.

2 Gedanken zu “Gabriel und Katzenberger zu Afghanistan

  1. was bitte soll die katzenberger dort? die soldaten brauchen unterstützung keine belästigung. das letzte das die im moment gebrauchen können ist eine dumme blondine die sie von ihrer arbeit abhält. die hat im kriegsgebiet nun wirklich nichts verloren! was für eine schwachsinnige idee …..

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

* Copy this password:

* Type or paste password here:

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>