Gabriel: “Kim nicht irre”

GiNN-BerlinKontor.—Der deutsche Außenminister Sigmar GABRIEL (SPD) hält Nordkoreas Diktator KIM Jong und dessen Atomwaffen-Programm für “eben nicht irre”. Kim habe “eine kühl überlegte Strategie”. Er glaube fest, sein kommunistisches Regime nur mit Atomwaffen sichern zu können,  ”weil sich niemand trauen wird, ihn zu bedrohen.”

Für Nordkorea – so Gabriel – werde eine “andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe” benötigt. Dies erfordere  “mutige Schritte” – so wie die früheren SPD-Bundeskanzler Willy BRANDT und Helmut SCHMIDT,  die mit der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) “so etwas in Europa geschaffen”hätten. „Jetzt ist wieder die Zeit für Visionen und mutige Schritte”, so Gabriel.

Auch bei Nordkorea – so Gabriel in einem Interveiw mit BILD (18.09.) – führe ein solcher Ausweg nur über direkte Verhandlungen, an denen sich die UN-Vetomächte USA, China und Russland beteiligen müssten.

Der Bundesaußenminister hatte am 15.09. in Peking politische Gespräche über das nordkoreanische Atomprogramm geführt. und deutsche Kunstausstellungen eröffnet.

An acht verschiedenen Orten unter anderem im Taimiao-Tempel in der Verbotenen Stadt – werden insgesamt 320 Werke von 55 Künstlern ausgestellt An acht verschiedenen Orten unter anderem im Taimiao-Tempel in der Verbotenen Stadt.

Es soll die größte und bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Deutschland sein – darunter Arbeiten von Gerhard Richter, Georg Baselitz, Jörg Immendorf, Hilla und Bernd Becher und Neo Rauch. (Quelle: BILD 18.09./auswaertiges-amt.de))

 

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