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	<title>BerlinKontor.de</title>
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	<description>Das Wissens- und Meinungsportal</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:16:30 +0000</pubDate>
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		<title>Niedersachsen: Abschiebungen ins Kosovo</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Innenpolitik</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.-&#8211;Die &#8220;Gesellschaft f&#252;r bedrohte V&#246;lker&#8221; (GfbV) hat die Entscheidung des Landes Niedersachsen, Roma-Angeh&#246;rige in den Kosovo abzuschieben, scharf kritisiert. Die GfbV teilte in G&#246;ttingen mit, die nieders&#228;chsische Regierung m&#252;sse sich den Vorwurf gefallen lassen, &#8220;Menschen in Not sehenden Auges in den Tod zu schicken&#8221;, so der GfbV-Generalsekret&#228;r  Tilman Z&#220;LCH.  Im Kosovo herrschten derzeit K&#228;ltegrade von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.-</em>&#8211;Die <em>&#8220;Gesellschaft f&#252;r bedrohte V&#246;lker&#8221; (GfbV)</em> hat die Entscheidung des Landes Niedersachsen, Roma-Angeh&#246;rige in den Kosovo abzuschieben, scharf kritisiert. Die <em>GfbV </em>teilte in G&#246;ttingen mit, die nieders&#228;chsische Regierung m&#252;sse sich den Vorwurf gefallen lassen, &#8220;Menschen in Not sehenden Auges in den Tod zu schicken&#8221;, so der GfbV-Generalsekret&#228;r  Tilman Z&#220;LCH.  Im Kosovo herrschten derzeit K&#228;ltegrade von minus 28 Grad.</p>
<p>Die Kinder der nach Deutschland gefl&#252;chteten Roma seien meist in Deutschland geboren und aufgewachsen, betonte Z&#252;lch. Sie spr&#228;chen inzwischen Deutsch als Muttersprache. Z&#252;lch forderte die Politik auf Landes- und Bundesebene &#8220;eingedenk des V&#246;lkermordes an 500.000&#8243; sich f&#252;r die in Deutschlamd lebenden &#252;ber 8000 Sinti und Roma einzusetzen und ihnen ein Bleiberecht zu gew&#228;hren.</p>
<p>Das Nieders&#228;chsische Ministerium f&#252;r Inneres und Sport hat per Erlass erneut seinen Willen zur Durchf&#252;hrung der Abschiebung von Roma in den Kosovo bekr&#228;ftigt. Die Republik Kosovo sei ein demokratisch verfasster Staat, in dem auch Vertreter ethnischer Minderheiten Sitz- und Stimmrecht h&#228;tten, so die Begr&#252;ndung. Die Roma-Volkszugeh&#246;rigen h&#228;tten ebenso wie andere langj&#228;hrig Geduldete die Chance gehabt, &#8220;sich wirtschaftlich und sozial zu integrieren und von den Bleiberechtsregelungen zu profitieren&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer nicht arbeitet oder mit Sozialleistungen aufstocken muss, muss nachweisen, dass in n&#228;chster Zeit eine vollst&#228;ndige Lebensunterhaltssicherung zu erwarten ist&#8221;, hei&#223;t es in einem  Schreiben des Innenministeriums in Honnover. Ausgenommen seien einzig Alleinerziehende mit Kindern unter drei Jahren.</p>
<p>Laut Fl&#252;chtlingsrat stellt Niedersachsen die sch&#228;rfsten Bedingungen zur Verl&#228;ngerung des Probe-Bleiberechts.</p>
<p>Zu weiteren Abschiebungen von Roma in den Kosovo erkl&#228;rte Petra PAU, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss, &#8220;ohne Herz und Verstand&#8221; sollten erneut Roma-Familien in den Kosovo abgeschoben werden.  &#8220;Im Kosovo werden Roma wie Personen non grata behandelt, ausgegrenzt, erniedrigt, gejagt. Es sind Menschen in h&#246;chster Not. Die Kinder der einstigen Roma-Fl&#252;chtlinge wurden in Deutschland geboren und sozialisiert. Bleiberecht statt Abschiebung ist ein Gebot der Menschenw&#252;rde&#8221;, so die Bundestagsvizepr&#228;sidentin Pau. <em>(Quelle: GfbV.de/petra.pau-bt)</em>
</p>
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		<title>Alleingang Israels gegen Iran bef&#252;rchtet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Außen- und Sicherheitspolitik</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;Aus Washington D.C. und aus Jerusalem wurde berichtet, Israel bereite einen &#8220;&#220;berraschungsangriff&#8221; auf die Atomanlagen im Iran vor. &#8220;Airstrikes against Iranian nuclear sites&#8221; k&#246;nnten bereits zwischen April und Juni 2012 erfolgen. Israelische und andere Geheimndienste sollen von festungs&#228;hnlichen Bergbunkern berichtet haben, wo die Iraner angeblich den Bau von nuklearen Waffen vorbereiten. Israels Verteidigungsminister Ehud BARAK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.&#8212;</em>Aus Washington D.C. und aus Jerusalem wurde berichtet, Israel bereite einen &#8220;&#220;berraschungsangriff&#8221; auf die Atomanlagen im Iran vor. &#8220;Airstrikes against Iranian nuclear sites&#8221; k&#246;nnten bereits zwischen April und Juni 2012 erfolgen. Israelische und andere Geheimndienste sollen von festungs&#228;hnlichen Bergbunkern berichtet haben, wo die Iraner angeblich den Bau von nuklearen Waffen vorbereiten. Israels Verteidigungsminister Ehud BARAK wird mit den Worten zitiert,  &#8220;die  Zeit l&#228;uft aus&#8221; und &#8220;Later is to late&#8221; - &#8220;sp&#228;ter ist zu sp&#228;t&#8221;. Wenn es Teheran gelinge, die Urananreichung erfolgreich abzuschliessen,d&#252;rfte es weitaus  schwieriger sein, einzugreifen,  warnte Barak. Es w&#252;rde &#8220;viel komplizierter, viel gef&#228;hrlicher und viel kostspieliger&#8221; mit einem &#8220;nuclar Iran&#8221; zu verhandeln, als das Regime jetzt zu stoppen.<a id="more-13501"></a></p>
<p>Auch die US-Regierung schlie&#223;t einen Pr&#228;ventivschlag der israelischen Luftwaffe &#8220;im Fr&#252;hjahr&#8221; nicht aus.  Der deutsche Verteidigungsminister Thomas DE MAIZIERE warnte vor einer israelischen Milit&#228;raktion gegen  iranische Atomanlagen. Deutschland nehme die Sorgen um das Nuklearprogramm der Iranischen Islamischen Republik sehr ernst, sagte er in <em>DIE WELT</em> und warnte Israel vor &#8220;Abenteuern&#8221;, Man solle vielmehr die Politik der Abschreckung und der Sanktionen fortsetzen, um das iranische Regime zur Umkehr zu veranlassen.</p>
<p>US-Verteidigungsminister Leon E. PANETTA  best&#228;tigte die Vermutumg, dass Israel zun&#228;chst ohne US-Unterst&#252;tzung - also allein - losschlagen k&#246;nnte (&#8221;may act unilaterally&#8221;). Panetta schickte den US-Generalstabschef (Chairman of the Joint Chiefs of Staff) General Martin E. DEMPSEY nach Jerusalem. The White House bef&#252;chtet, dass ein massiver Schlag gegen die iranischen Anlagen sofort  einen Vergeltungsschlag ausl&#246;sen w&#252;rde, der nicht nur den j&#252;dischen Staat (so gro&#223; wie das Bundesland Hessen) hart treffen w&#252;rde. So w&#252;rde &#8220;mit Sicherheit&#8221; die &#214;lstra&#223;e von Hormus gesperrt werden.  Verteidigungsminister Panetta sagte in der Sendung <em>CBS-&#8221;6O Minutes&#8221;</em>, f&#252;r Amerilka sei es selbstverst&#228;ndlich, dass es im Falle eines &#8220;Israeli strike&#8221; notwendig w&#252;rde, die US-Streitkr&#228;fte zu sch&#252;tzen  - “to protect our forces.”</p>
<p>Der britische stellvertrende Premierminister Nick CLEGG sagte im <em>HOUSE MAGAZINE</em>, auch er sei sehr besorgt, dass es einen milit&#228;rischen &#8220;Konflikt&#8221; geben k&#246;nnte, wenn Israel entscheiden w&#252;rde, die Verteidigung des Landes &#8220;in eigene H&#228;nde zu legen&#8221;. Es gebe sehr wohl andere Mittel, um den Druck auf das Regime im Iran zu verst&#228;rken.</p>
<p>Verteidigungsminister Ehud Barak traf Anfang Februar mit dem Au&#223;enminister Guido Westerwelle zusammen. Nach Mitteilung des AA lobte Barak ausdr&#252;cklich die Haltung Deutschlands gegen&#252;ber dem Iran.  „Wir sind sehr dankbar f&#252;r die deutsche Herangehensweise an den Iran, die auch durch die Intensivierung der Sanktionen gegen das iranische Regime in den vergangenen Wochen zum Ausdruck kam. Wir hoffen, dass diese Position beibehalten wird“, so Barak.</p>
<p>Es fiel auf, dass Israel eine US-israelische Milit&#228;r&#252;bung, die f&#252;r Mai 2012 geplant war - einseitig absagte, schrieb <em>The Washington Post</em>.  Wegen der Pr&#228;sidentschaftswahlen in USA k&#246;nnte eine milit&#228;rische Operation der Israeli gegen den Iran Pr&#228;sident Barack H. OBAMA in eine mi&#223;liche Lage bringen. Die gr&#246;&#223;te Gefahr: im Falle eines Gegenschlags der Iraner k&#246;nnten US-Kriegschiffe der 5.US-Flotte angegriffen werden, die im Golf operieren. Dann h&#228;tte man den <em>Casus belli</em>. Denn: Aufgrund eines  60 Jahre alten &#8220;Beistandpaktes&#8221; m&#252;&#223;ten die Vereinigten Staaten eingreifen, wenn zum Beispiel israelische Truppen und St&#228;dte angegriffen w&#252;rden.</p>
<p>Und Deutschland?  Israels Verteidigungsminister Barak sagte Au&#223;enminister Weterwelle in Jerusalem: „Israel und Deutschland haben eine besondere Geschichte, die sowohl durch die Erinnerung an die Vergangenheit als auch in Hinblick auf die Zukunft geformt wird.“ Barak f&#252;gte hinzu, auch bei der St&#228;rkung von Israels Sicherheit k&#228;me Deutschland eine „einzigartige Rolle“ zu.   (<em>zitiert aus &#8220;Jerusalem Post&#8221;- 02.02.12)  (Quellen: TIP/ Botschaft Israel/ WP, Jerusalem Post)<br />
</em>
</p>
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		<title>BDI dr&#228;ngt auf Handelsabkommen mit USA</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Außen- und Sicherheitspolitik</category>
	<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;„Wachstum f&#246;rdert man am besten durch St&#228;rkung der Wettbewerbsf&#228;higkeit und den Abbau von Handelsbarrieren. Deshalb begr&#252;&#223;t die deutsche Industrie das Vorhaben, konkrete Verhandlungen &#252;ber ein umfassendes Handelsabkommen zwischen der EU und den USA aufzunehmen.“ Das erkl&#228;rte BDI-Pr&#228;sident Hans-Peter KEITEL anl&#228;sslich des BDI-U.S. Congressional Roundtable im Rahmen der M&#252;nchener Sicherheitskonferenz.
„Die deutsche Industrie erwartet hierzu Fortschritte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GiNN-BerlinKontor.&#8212;„Wachstum f&#246;rdert man am besten durch St&#228;rkung der Wettbewerbsf&#228;higkeit und den Abbau von Handelsbarrieren. Deshalb begr&#252;&#223;t die deutsche Industrie das Vorhaben, konkrete Verhandlungen &#252;ber ein umfassendes Handelsabkommen zwischen der EU und den USA aufzunehmen.“ Das erkl&#228;rte BDI-Pr&#228;sident Hans-Peter KEITEL anl&#228;sslich des BDI-U.S. Congressional Roundtable im Rahmen der M&#252;nchener Sicherheitskonferenz.<a id="more-13500"></a></p>
<p>„Die deutsche Industrie erwartet hierzu Fortschritte von der neu gegr&#252;ndeten hochrangigen Arbeitsgruppe f&#252;r Wachstum und Besch&#228;ftigung“, sagte Keitel. Die Arbeitsgruppe wurde beim vergangenen EU-US Gipfel im November 2011 eingerichtet und soll M&#246;glichkeiten pr&#252;fen, den transatlantischen Handel zu stimulieren und Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Das schlie&#223;t auch den Abbau aller Handelshemmnisse, regulatorische Zusammenarbeit sowie verbesserte Rahmenbedingungen f&#252;r Investitionen, Dienstleistungen, Schutz geistigen Eigentums und &#246;ffentliche Beschaffung ein.</p>
<p>Keitel appellierte an die Kongressmitglieder, die Gruppe bei ihrer Arbeit zu unterst&#252;tzen. „Der EU wie den USA muss gleicherma&#223;en daran gelegen sein, M&#246;glichkeiten f&#252;r mehr Wachstum zu nutzen, um die Verschuldungsprobleme dies- und jenseits des Atlantiks in den Griff zu kriegen.“ Angesichts der hohen Staatsverschuldung sind nach Ansicht Keitels immer neue Programme zur Ankurbelung der Konjunktur nicht mehr verantwortbar. Vielmehr sollten die Wachstumsimpulse genutzt werden, die mit einer weiteren &#214;ffnung der M&#228;rkte einhergehen.</p>
<p>Allein der Wegfall von Z&#246;llen w&#252;rde auf beiden Seiten des Atlantiks jeweils zu einem j&#228;hrlichen BIP-Anstieg von bis zu 80 Milliarden Dollar f&#252;hren.</p>
<p>Am 4. Februar 2012 findet der BDI-U.S. Congressional Round Table im Rahmen der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz statt. Im Mittelpunkt der Gespr&#228;che zwischen deutschen Wirtschaftsf&#252;hrern und US-Kongress stehen die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Entwicklungen in Deutschland, Europa und den USA sowie handelspolitische Fragen. (<em>Quelle: bdi.de)</em>
</p>
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		<title>Studie zum  Urheberverletzungsrecht</title>
		<link>http://www.berlinkontor.de/03.02.2012/studie-zum-urheberverletzungsrecht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;Die Forschungsstelle f&#252;r Medienrecht an der Fachhochschule K&#246;ln hat am 03.02. ein Gutachten vorgelegt, das Modelle anderer EU-Mitgliedstaaten zur Versendung von Warnhinweisen bei Urheberrechtsverletzungen im Internet untersucht. Das Gutachten wurde vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegeben. Die Studie stellt die innerhalb der Europ&#228;ischen Union diskutierten Modelle zur Versendung von Warnhinweisen dar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.&#8212;</em>Die Forschungsstelle f&#252;r Medienrecht an der Fachhochschule K&#246;ln hat am 03.02. ein Gutachten vorgelegt, das Modelle anderer EU-Mitgliedstaaten zur Versendung von Warnhinweisen bei Urheberrechtsverletzungen im Internet untersucht. Das Gutachten wurde vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegeben. Die Studie stellt die innerhalb der Europ&#228;ischen Union diskutierten Modelle zur Versendung von Warnhinweisen dar. Ziel der untersuchten Modelle ist in erster Linie, die Nutzer &#252;ber die rechtliche Einordnung illegaler Downloads und &#252;ber legale Gesch&#228;ftsmodelle aufzukl&#228;ren.<a id="more-13499"></a></p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim OTTO sagte dazu: &#8220;Die Studie ist eine wertvolle Grundlage f&#252;r die weitere Diskussion in puncto Bek&#228;mpfung der Internetpiraterie. Wir werden auf Basis der mit dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse den Dialog mit den Beteiligten aufnehmen und wollen noch im ersten Halbjahr 2012 zu einer Entscheidung kommen.&#8221; <em>(Quelle: BMWi)<br />
</em>
</p>
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		<title>China: Zuversicht in Europas Wirtschaft und EURO</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
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	<category>Außen- und Sicherheitspolitik</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;Chinas Premierminister WEN Jiabao hat anl&#228;&#223;lich des Besuchs der deutschen Kanzlerin Angela MERKEL (CDU) in der Volksrepublik zu der &#8220;kritischen Lage der Weltwirtschaft und zur &#220;berwindung der Schuldenkrise in Europa&#8221; Stellung genommen und  erkl&#228;rt, die Schuldenkrise in Europa sei auch f&#252;r f&#252;r China &#8220;von strategischer Bedeutung&#8221;. Sie tangiere auch die Gesamtlage. Wen:&#8221;Die Globalisierung vertieft sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.&#8212;</em>Chinas Premierminister WEN Jiabao hat anl&#228;&#223;lich des Besuchs der deutschen Kanzlerin Angela MERKEL (CDU) in der Volksrepublik zu der &#8220;kritischen Lage der Weltwirtschaft und zur &#220;berwindung der Schuldenkrise in Europa&#8221; Stellung genommen und  erkl&#228;rt, die Schuldenkrise in Europa sei auch f&#252;r f&#252;r China &#8220;von strategischer Bedeutung&#8221;. Sie tangiere auch die Gesamtlage. Wen:&#8221;Die Globalisierung vertieft sich derzeit, und die Europ&#228;ische Union (EU) ist die gr&#246;&#223;te Volkswirtschaft der Welt und gr&#246;&#223;ter Handelspartner Chinas. Ob Europa finanziell stabil bleibt, wirtschaftlich wachsen kann und Integration vorantreiben kann, betrifft nicht nur die Zukunft und das Schicksal Europas, sondern ist auch von ganz erheblicher Bedeutung f&#252;r China und den Rest der Welt.<a id="more-13498"></a></p>
<p>Chinas Regierungschef betointe. sein Land sei daf&#252;r, die Stabilit&#228;t des <em>EURO</em> zu sch&#252;tzen. &#8220;Wir haben Zuversicht in Europas Wirtschaft und auch in den <em>EURO</em>. Wir sind auch fest davon &#252;berzeugt, dass Europa weiterhin eine ganz wichtige Region auf der Welt bleibt.&#8221;<!--more--></p>
<p>Grundlage und Schl&#252;ssel f&#252;r die Bew&#228;ltigung der Schuldenkrise  seien jedoch &#8220;eigene Anstrengungen Europas&#8221;, so Wen. China unterst&#252;tze die europ&#228;ischen Anstrengungen bei der &#220;berwindung dieser Schuldenkrise,  die internationale Gemeinschaft sei aber &#8220;zur geeinten Begegnung dieser Problematik selbst verpflichtet&#8221;.  Der chinesische Ministerpr&#228;sident lobte ausdr&#252;cklich den <em>Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF)</em>, der -wie auch andere wichtige Finanzinstitute der Welt - bei der Krisenbew&#228;ltigung eine wichtige Rolle spielten. &#8220;Wir sind gerne bereit, uns st&#228;rker mit allen betroffenen Seiten abzustimmen und wirksame Gegenma&#223;nahmen auszuarbeiten. China denkt dar&#252;ber hinaus auch dar&#252;ber nach, &#252;ber die EFSF, den ESM oder andere Kan&#228;le an der Bew&#228;ltigung der Schuldenkrise im <em>EURO</em>-Raum mitzuwirken.</p>
<p>Wen mahnte: &#8220;Die &#220;berwindung der Schuldenkrise h&#228;ngt letztendlich davon ab, dass die Wirtschaft dynamisch und nachhaltig w&#228;chst. F&#252;r China und Europa als sehr wichtige Wirtschaften und Handelspartner der Welt gilt es, Protektionismus jedweder Art zu bek&#228;mpfen, gegenseitige Investitionen zu erweitern und die Zusammenarbeit im Bereich Hochtechnologie und neue Industrie zu vertiefen. Wir hoffen sehr auf eine noch aktivere Rolle Deutschlands dabei.&#8221;</p>
<p>Angesichts der komplexen internationalen und regionalen Lage seien die deutsch-chinesischen Beziehungen von gro&#223;er, strategischer Bedeutung, sagte Wen.  Das Vertrauen zu vertiefen und st&#228;rker zusammenzuarbeiten, liege daher im ureigenen Interesse beider V&#246;lker. Das k&#228;me auch dem Frieden und der Entwicklung auf der ganzen Welt zugute. Er sei &#252;berzeugt, dass sich die Beziehungen zwischen Deutschland und China durch den Besuch der Bundeskanzlerin &#8220;noch enger und noch fruchtbarer gestalten werden&#8221;, betonte der chinesische Ministerpr&#228;sident. Eine solche Kommunikation sei  &#8220;f&#252;r ein Mehr an Verstehen und Vertrauen zwischen China und Deutschland beziehungsweise Europa sowie f&#252;r die gemeinsame Bew&#228;ltigung der Herausforderungen von positiver Bedeutung&#8221;.<strong>  </strong></p>
<p>Bundeskanzler Angela MERKEL (CDU) sagte dazu, China habe zu Europa  &#8220;sehr klare Vorstellungen&#8221; .  Die chinesische F&#252;hrung sehe,  dass viele L&#228;nder in Europa sehr stark verschuldet sind und dass eine solche Verschuldung auf die lange Frist &#8220;eine gro&#223;e B&#252;rde&#8221; sei.  Im Sinne guter Entwicklungen in  Europa erwarte auch China  , dass &#8220;Reformen durchgef&#252;hrt werden, dass Ver&#228;nderungen  stattfinden und dass Europa auch mit einer Stimme auftritt&#8221;.</p>
<p>Merkel: &#8220;Mit Blick  auf die europ&#228;isch-chinesischen Konsultationen, die noch im Februar  stattfinden werden, finde ich das nur allzu verst&#228;ndlich. Deshalb haben  alle Schritte, die wir in letzter Zeit gegangen sind, hier in China eine  Unterst&#252;tzung gefunden   vom Fiskalpakt bis zu einer engeren  Zusammenarbeit f&#252;r Wettbewerbsf&#228;higkeit und Arbeitspl&#228;tze.&#8221; <em>(Quelle: bundesregierung.de/cvd). </em><strong><br />
</strong>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weidmann: 2012 muss kein schlechtes Jahr werden</title>
		<link>http://www.berlinkontor.de/02.02.2012/weidmann-2012-muss-kein-schlechtes-jahr-werden.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.-&#8211;Jens WEIDMANN, DEUTSCHE BUNDESBANK-Pr&#228;sident, hat am 01.02. auf der Jahresempfang der Hauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen erkl&#228;rt, die Herausforderungen f&#252;r 2012 seien &#8220;alles andere als gering - aber nehmen wir sie an und nutzen wir die Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden.&#8221; Im Bereich der Finanzmarktregulierung liege nun eine klare Agenda vor.  &#8220;Es gilt die Agenda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.-</em>&#8211;Jens WEIDMANN, <em>DEUTSCHE BUNDESBANK</em>-Pr&#228;sident, hat am 01.02. auf der Jahresempfang der Hauptverwaltung in Nordrhein-Westfalen erkl&#228;rt, die Herausforderungen f&#252;r 2012 seien &#8220;alles andere als gering - aber nehmen wir sie an und nutzen wir die Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden.&#8221; Im Bereich der Finanzmarktregulierung liege nun eine klare Agenda vor.  &#8220;Es gilt die Agenda Punkt f&#252;r Punkt abzuarbeiten und die getroffenen Regelungen in nationales Recht umzusetzen.&#8221; Weidmann zeigte sich zuversichtlich: &#8220;Lassen Sie uns Mut fassen: 2012 muss kein schlechtes Jahr werden. Auf jeden Fall ist es ein entscheidendes Jahr, ein Jahr in dem wir die Chance haben, in Europa eine Wende zum Besseren durchzusetzen. Diese Chance sollten wir nutzen.</p>
<p>Immerhin sei in den ersten Wochen Hoffnung aufgekeimt, sagte Weidmann. Die Lage an den Finanzm&#228;rkten habe sich etwas entspannt. &#8220;Fast hat es den Anschein, als sollte allm&#228;hlich etwas Vertrauen zur&#252;ckkehren, auch wenn die Ungewissheiten noch immer gro&#223; sind.&#8221;</p>
<p>Mit Blick auf die Bew&#228;ltigung der Staatsschuldenkrise m&#252;ssten sich die Staaten der W&#228;hrungsunion &#8220;unumkehrbar auf eine neue gemeinsame Stabilit&#228;tskultur verpflichten&#8221;. Verloren gegangenes Vertrauen k&#246;nne  wiedergewonnen werden, das aber sei ein   &#8220;m&#252;hevoller Prozess&#8221;. Auf dem Gipfel im Dezember 2011 h&#228;tten die europ&#228;ischen Staats- und Regierungschefs erkennen lassen, dass dieser Wille grunds&#228;tzlich vorhanden sei. In diesem Jahr werde es jedoch entscheidend darauf ankommen, dass den Vereinbarungen Taten folgen. &#8220;Denn die erfolgreiche Bew&#228;ltigung der Krise ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung daf&#252;r, dass das Vertrauen an den Finanzm&#228;rkten zur&#252;ckkehrt, sie wird auch die konjunkturelle Entwicklung 2012 entscheidend pr&#228;gen.&#8221;, so der Pr&#228;sident der <em>BUNDESBANK.</em></p>
<p>Weidmann erinnerte daran, dass das Rahmenwerk der W&#228;hrungsunion geschaffen und so gestaltet wurde, dass die Stabilit&#228;t der gemeinsamen W&#228;hrung m&#246;glichst gut gesch&#252;tzt ist: Man habe die Geldpolitik  einer unabh&#228;ngigen Zentralbank anvertraut, mit dem vorrangigen Ziel die Preisstabilit&#228;t. &#8220;Die Finanzpolitik blieb zwar in nationaler Verantwortung, die Mitgliedstaaten verpflichteten sich aber zu einer soliden Haushaltsf&#252;hrung. Gegenseitige Haftung f&#252;r nationale Schulden wurde explizit ausgeschlossen.&#8221; So sollte verhindert werden, dass sich Mitgliedstaaten &#252;berm&#228;&#223;ig verschulden und damit zur Belastung der stabilit&#228;tsorientierten Geldpolitik werden, indem beispielsweise Druck in Richtung einer Finanzierung von Staatsschulden &#252;ber die Notenpresse entsteht, so Weidmann.</p>
<p>Leider h&#228;tten die Mitgliedstaaten nach Einf&#252;hrung der Gemeinschaftsw&#228;hrung vielfach gegen die gemeinsamen Fiskalregeln versto&#223;en, und leider wurden &#8220;diese Verst&#246;&#223;e nur sehr lax geahndet&#8221;, kritisierte Weidmann.  Dar&#252;ber hinaus h&#228;tten es einige Mitgliedstaaten in ihrer Wirtschaftspolitik vers&#228;umt, den Anforderungen einer W&#228;hrungsunion gerecht zu werden. Nach der<em> EURO-</em>Einf&#252;hrung sei es zu betr&#228;chtlichen Kapitalfl&#252;ssen in L&#228;nder gekommen, die vor dem <em>EURO</em> h&#246;here Zinsen hatten. &#8220;Es w&#228;re gut gewesen, diese L&#228;nder h&#228;tten die niedrigen Zinsen genutzt, um Schulden abzubauen, und sie h&#228;tten die Kapitalzufl&#252;sse in produktive Verwendungen gelenkt.&#8221; seien aber die Mittel  in erheblichem Ma&#223;e in den privaten oder staatlichen Konsum oder einen &#252;berdimensionierten Wohnungsbau geflossen. &#8220;In Verbindung mit stark &#252;bersch&#228;tzten Wachstumserwartungen und einer ungen&#252;genden Finanzmarktregulierung bauten sich erhebliche Ungleichgewichte auf, die zur aktuellen Finanz- und Staatsschuldenkrise beigetragen haben&#8221;, unterstrich der Pr&#228;sident.</p>
<p>Gerade die L&#228;nder, die heute mit Vertrauensverlusten konfrontiert seien,  h&#228;tten zu wenig auf die Wettbewerbsf&#228;higkeit ihrer Volkswirtschaften gesetzt.  Reformen, die zu flexibleren Arbeitsm&#228;rkten, G&#252;ter- und Dienstleistungsm&#228;rkten h&#228;tten f&#252;hren k&#246;nnen, seien auf die lange Bank geschoben worden.  &#8220;H&#246;here Lohn- und Preissteigerungen waren die Folge. Permanent steigende Lohnst&#252;ckkosten verschlechterten die Wettbewerbsf&#228;higkeit daher schleichend.&#8221;</p>
<p>Weidmnann weiter: &#8220;Hartn&#228;ckige Defizite in der Leistungsbilanz und in den Staatshaushalten machten diese L&#228;nder verwundbar. Finanziert wurden die Defizite nicht zuletzt von Finanzinstituten aus den anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern, f&#252;r die es attraktiv schien, in L&#228;nder mit der gleichen W&#228;hrung, aber h&#246;heren Wachstumsraten zu investieren. Die Risiken wurden str&#228;flich vernachl&#228;ssigt, aber ein Jahrzehnt lang ging alles gut. Bis die Krise kam und sich – frei nach Warren Buffett – zeigte, wer mit und wer ohne Badehose ins Wasser gegangen war.&#8221;</p>
<p>Nach Griechenland sei Irland (wo der Staat einen &#252;berdimensionierten Finanzsektor st&#252;tzen musste), und Portugal in den Strudel der Schuldenkrise geraten.  Alle drei L&#228;nder h&#228;tten Geld von den anderen L&#228;ndern des<em> EURO</em>-Raums und vom Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) geliehen bekommen, um zahlungsf&#228;hig zu bleiben. Weidmann:  &#8220;Ein unkontrollierter Zahlungsausfall eines EWU-Landes h&#228;tte massive Ersch&#252;tterungen des europ&#228;ischen Finanzsystems und dar&#252;ber hinaus zur Folge gehabt. Aus diesem Grund sind die Finanzhilfen der Rettungsschirme unter bestimmten Bedingungen auch sinnvoll.&#8221; <em>(Quelle: bundesbank de)</em>
</p>
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		<title>Deutsche Bank meldet Gewinn von € 4.3 Mrd</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:22:54 +0000</pubDate>
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	<category>News</category>
	<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;Die DEUTSCHE BANK hat am 03.02. 2012  einen Gewinn - nach Steuern - im Gesamtjahr 2011 von €  4,3 Milliarden  gemeldet (Vorjahr  € 2,3 Mrd ). Das Ergebnis je Aktie (verw&#228;ssert) betrug 4,30 € gegen&#252;ber 2,92 € im Jahr 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach Zielgr&#246;&#223;endefinition und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GiNN-BerlinKontor.&#8212;Die <em>DEUTSCHE BAN</em>K hat am 03.02. 2012  einen Gewinn - nach Steuern - im Gesamtjahr 2011 von €  4,3 Milliarden  gemeldet (Vorjahr  € 2,3 Mrd ). Das Ergebnis je Aktie (verw&#228;ssert) betrug 4,30 € gegen&#252;ber 2,92 € im Jahr 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach Zielgr&#246;&#223;endefinition und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag 2011 bei 9,8% nach 14,7% im Jahr 2010. Vorstand und Aufsichtsrat schlugen der Hauptversammlung f&#252;r 2011 eine zum Vorjahr unver&#228;nderte Dividende von 0,75 € je Aktie vor.<a id="more-13496"></a></p>
<p>Josef ACKERMANN, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte dazu: „Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann. Unsere &#8216;klassischen&#8217; Gesch&#228;ftsfelder haben 2011 mit Rekordergebnissen marktbedingte Schw&#228;chen im Investmentbanking ausgeglichen. Zugleich haben wir nachhaltig Vorsorge getroffen. Kapital, Liquidit&#228;t und Refinanzierungsquellen wurden deutlich gest&#228;rkt. Insgesamt verf&#252;gt die Bank damit &#252;ber eine hervorragende Ausgangsbasis, den Erfolgskurs der vergangenen Jahre auch in Zukunft fortzusetzen“.</p>
<p>Die Ertr&#228;ge beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf €  6,9 Mrd und lagen damit 7% unter dem Rekordergebnis des Vorjahresquartals in H&#246;he von €  7,4 Mrd.</p>
<p>In einer Pressemitteilung der Bank hei&#223;t es weiter: &#8220;Im vierten Quartal 2011 betrugen die Ertr&#228;ge in CIB € 3,4 Mrd  was einem R&#252;ckgang um 26% gegen&#252;ber dem Vergleichswert im Vorjahresquartal von € 4,6 Mrd  entspricht. Das vierte Quartal 2011 war durch verhaltene Marktaktivit&#228;t aufgrund der weiterhin unsicheren Marktlage sowie einer fehlenden Risikobereitschaft der Investoren gekennzeichnet. Die Marktaktivit&#228;t in Europa, einem der gesch&#228;ftlichen Schwerpunkte der Deutschen Bank, war im Berichtsquartal besonders stark durch die europ&#228;ische Staatsschuldenkrise beeintr&#228;chtigt.</p>
<p>In PCAM beliefen sich die Ertr&#228;ge im vierten Quartal 2011 auf € 3,5 Mrd, was einem Anstieg um 22% gegen&#252;ber dem Vergleichswert des Vorjahresquartals von €  2,8 Mrd entspricht. Ursache f&#252;r den Anstieg der Ertr&#228;ge war insbesondere der Beitrag der Postbank im Gesamtquartal. Im Vorjahr war die Postbank erst im Monat Dezember 2010 konsolidiert worden. Die Ertr&#228;ge im vierten Quartal 2011 wurden durch Abschreibungen in H&#246;he von € 144 Mio  auf griechische Staatsanleihen sowie niedrigere Ertr&#228;ge aus Investmentprodukten in Asset Management und Private and Wealth Management infolge des schwierigeren Marktumfelds beeintr&#228;chtigt.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Ertr&#228;ge auf  € 33,2 Mrd, was einem Anstieg um  € 4,7 Mrd  (16%) gegen&#252;ber dem Gesamtjahr 2010 entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die 2010 erworbene Postbank sowie, in geringerem Umfang, auf Sal. Oppenheim und das von der ABN AMRO erworbene Firmenkundengesch&#228;ft in den Niederlanden zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>Die Risikovorsorge im Kreditgesch&#228;ft belief sich auf € 540 Mio gegen&#252;ber € 406 Mio  im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Anstieg war in erster Linie auf den Beitrag der Postbank f&#252;r das gesamte Quartal in H&#246;he von € 178 Mio  zur&#252;ckzuf&#252;hren. Darin sind Aufl&#246;sungen in H&#246;he von € 91 Mio  von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht ber&#252;cksichtigt. Diese Aufl&#246;sungen werden auf Konzernebene als Zins&#252;berschuss ausgewiesen. Ohne die POSTBANK stieg die Risikovorsorge im Kreditgesch&#228;ft um € 13 Mio  gegen&#252;ber dem Wert des Vorjahresquartals. Dies ist auf eine h&#246;here Risikovorsorge f&#252;r gem&#228;&#223; IAS 39 umklassifizierte Verm&#246;genswerte zur&#252;ckzuf&#252;hren und wurde durch ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private &amp; Business Clients teilweise ausgeglichen.&#8221;<em> (Quelle: deutschebank)</em>
</p>
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		<title>EU-Kommission untersagt Fusion Deutsche B&#246;rse mit NYSE</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:12:58 +0000</pubDate>
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	<category>News</category>
	<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8211;-Die Deutsche B&#246;rse und die New York Stock Exchange (NYSE) an der Wall Street hatten sich  sich auf eine Fusion zur weltgr&#246;&#223;ten B&#246;rse geeinigt. Die Aufsichtsr&#228;te beider Unternehmen hatten zugestimmt. Nun teilt die Deutsche B&#246;rse Group am 02.02. mit, dass die EU-Kommission den Zusammenschluss &#8220;untersagt&#8221;, weil sie diesen unter Zugrundelegung ihrer Marktabgrenzung im Bereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.&#8211;</em>-Die <em>Deutsche B&#246;rse</em> und die <em>New York Stock Exchange (NYSE)</em> an der Wall Street hatten sich  sich auf eine Fusion zur weltgr&#246;&#223;ten B&#246;rse geeinigt. Die Aufsichtsr&#228;te beider Unternehmen hatten zugestimmt. Nun teilt die <em>Deutsche B&#246;rse Group</em> am 02.02. mit, dass die EU-Kommission den Zusammenschluss &#8220;untersagt&#8221;, weil sie diesen unter Zugrundelegung ihrer Marktabgrenzung im Bereich des Derivatehandels f&#252;r wettbewerbsrechtlich unzul&#228;ssig erachtet. &#8220;Die Deutsche B&#246;rse AG nimmt diese Entscheidung mit Entt&#228;uschung zur Kenntnis.&#8221;</p>
<p>Dazu der Vorstand der Deutsche B&#246;rse AG: „Dies ist ein schwarzer Tag f&#252;r Europa und seine zuk&#252;nftige Wettbewerbsf&#228;higkeit auf den weltweiten Finanzm&#228;rkten. Die Entscheidung der EU-Kommission basiert auf einer realit&#228;tsfremden verengten Marktdefinition, die der globalen Natur des Wettbewerbs im Derivatemarkt nicht gerecht wird. Zudem wird der au&#223;erb&#246;rsliche (OTC-) Derivatemarkt als der gr&#246;&#223;te Teil des Marktes komplett ausgegrenzt. Wir halten die Entscheidung daher f&#252;r falsch. Sie ist inkonsistent und steht im Widerspruch zu dem gleichzeitig von der Kommission verfolgten Ziel zur Ausweitung der Finanzmarktregulierung auf den OTC-Derivatemarkt. Die Entscheidung der EU-Kommission steht auch im Gegensatz zu der in den USA bereits im Jahr 2007 vorgenommenen Beurteilung des Derivatemarkts. Dort durften sich die beiden Chicagoer Unternehmen CME und CBOT zu der gr&#246;&#223;ten global agierenden Derivateb&#246;rse zusammenschlie&#223;en.“</p>
<p>Reto Francioni, Vorstandsvorsitzender der Deutsche B&#246;rse AG, erg&#228;nzte: „Durch die Untersagung des Fusionsvorhabens wird die Schaffung einer in Europa beheimateten und global wettbewerbsf&#228;higen B&#246;rsengruppe verhindert. Der fusionierte B&#246;rsenkonzern w&#228;re der ideale Partner der europ&#228;ischen Regulierungsbeh&#246;rden gewesen, um die Verwirklichung standardisierter, transparenter und stabiler M&#228;rkte in Europa und weltweit zu unterst&#252;tzen. Die Deutsche B&#246;rse ist gut ger&#252;stet und hat gen&#252;gend Kraft, um auch ohne die Fusion weiter zu wachsen und erfolgreich zu sein. Sie wird sich als Partner der Politik weiterhin f&#252;r die Stabilit&#228;t und Integrit&#228;t von M&#228;rkten einsetzen. F&#252;r unser Wachstum haben wir mit dem verbindlichen Vertrag &#252;ber den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an Eurex bereits 2011 wichtige Weichen gestellt. Als eine der weltweit f&#252;hrenden B&#246;rsengruppen mit einem integrierten Gesch&#228;ftsmodell, das uns von vielen unserer Wettbewerber unterscheidet, sind wir auch international hervorragend positioniert und erfahren Zuspruch aus dem Kapitalmarkt. Im Namen des gesamten Vorstands danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den vergangenen zw&#246;lf Monaten mit gr&#246;&#223;tem Einsatz daran gearbeitet haben, den Zusammenschluss zu verwirklichen.“</p>
<p>Der Vorstand hat dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats zugesichert, die gew&#252;nschte Kontinuit&#228;t sicherzustellen und das Unternehmen auch vor dem Hintergrund der Untersagung durch die EU Kommission weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Entscheidung der EU-Kommission steht im Gegensatz zu der bereits erfolgten Zustimmung vieler anderer wichtiger Regulatoren: In Deutschland hatte bereits die Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugestimmt, in Luxemburg die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF), in den USA das Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS) sowie das US-Justizministerium (DOJ) und die US-B&#246;rsenaufsicht SEC. Um die Genehmigung der EU-Kommission trotz der aus Sicht beider Unternehmen fehlerhaften Marktabgrenzung zu erlangen, hatten die Deutsche B&#246;rse AG und die NYSE Euronext &#252;berdies umfangreiche Zugest&#228;ndnisse angeboten, soweit es wirtschaftlich vertretbar war. Die Aktion&#228;re beider Gesellschaften hatten das Fusionsvorhaben mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit unterst&#252;tzt. <em>(Quelle: deutsche-boerse.com)</em>
</p>
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		<title>Wieder &#252;ber 3 Millionen arbeitslos gemeldet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Innenpolitik</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8211;-Von Dezember 2011 auf Januar 2012 ist die Arbeitslosigkeit um 302.000 auf 3.082.000 leicht gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen jedoch um 264.000 ab. „Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar kn&#252;pft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gr&#252;nde. Erwerbst&#228;tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch&#228;ftigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>GiNN-BerlinKontor.&#8211;</em>-Von Dezember 2011 auf Januar 2012 ist die Arbeitslosigkeit um 302.000 auf 3.082.000 leicht gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen jedoch um 264.000 ab. „Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar kn&#252;pft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gr&#252;nde. Erwerbst&#228;tigkeit und sozialversicherungspflichtige Besch&#228;ftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskr&#228;ften liegt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA), Frank-J. WEISE in N&#252;rnberg. <a id="more-13494"></a></p>
<p>Arbeitslosenzahl im Januar: +302.000 auf 3.082.000<br />
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -264.000<br />
Arbeitslosenquote im Januar: +0,7 Prozentpunkte auf 7,3 %.</p>
<p>Wie die Bundesagentur f&#252;r Arbeit mmitteilt, ist der R&#252;ckgang ma&#223;geblich auf den Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Besch&#228;ftigung zur&#252;ckzuf&#252;hren, &#8220;der tendenziell die Chancen erh&#246;ht hat, durch Aufnahme einer Besch&#228;ftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden&#8221;. Neben konjunkturellen Gr&#252;nden h&#228;tten sich der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert&#8221;. So habe sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren g&#252;nstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen w&#228;re, so die BA.</p>
<p>Weiter hei&#223;t es: Zur Unterbesch&#228;ftigung (ohne Kurzarbeit) z&#228;hlen auch Personen, die z. B. an entlastenden Ma&#223;nahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder aus anderen Gr&#252;nden nicht als arbeitslos gelten. Sie vermittelt somit ein umfassenderes Bild vom Defizit an regul&#228;rer Besch&#228;ftigung als die Arbeitslosigkeit. Im Januar belief sich die Unterbesch&#228;ftigung auf 4.113.000, 489.000 weniger als vor einem Jahr. Sie ist damit – wegen der Abnahme der entlastenden Arbeitsmarktpolitik – st&#228;rker gesunken als die Zahl der Arbeitslosen.<br />
Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland f&#252;r den Dezember auf 2,34 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 5,5 %.</p>
<p>Laut BA bleibt die Nachfrage nach Arbeitskr&#228;ften &#8220;auf hohem Niveau&#8221;. Im Januar belief sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auf 452.000, 77.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage steige in fast allen Branchen. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Energie, Metall, Maschinenbau, Logistik und Gesundheit. Der Stellenindex der Bundesagentur f&#252;r Arbeit bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskr&#228;ftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Dezember 2011 auf Januar 2012 hat er um zwei auf 181 Punkte zugelegt. Gegen&#252;ber dem Vorjahr liegt er 23 Punkte im Plus. <em>Quelle: BA)</em>
</p>
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		<item>
		<title>Die Linke &#8220;in Sorge um die Demokratie&#8221;</title>
		<link>http://www.berlinkontor.de/30.01.2012/die-linke-in-sorge-um-die-demokratie.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.peters</dc:creator>
		
	<category>News</category>
	<category>Innenpolitik</category>
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		<description><![CDATA[GiNN-BerlinKontor.&#8212;Vizepr&#228;sidentinnen und Vizepr&#228;sidenten des Bundestags und von Landtagen der Partei DIE LINKE berieten am 30.01. in Berlin. Abschlie&#223;end erkl&#228;ren sie: &#8220;Wir erleben Entwicklungen, die uns mit demokratischer Sorge erf&#252;llen.&#8221;
&#8220;EU-Kommissare sollen frei gew&#228;hlte Parlamente ersetzen;
die Politik unterwirft sich einem Finanzmarkt-Diktat;
Oppositionsparteien werden geheimdienstlich &#252;berwacht;
B&#252;rgerinnen und B&#252;rger werden durch den Abbau von Datenschutz wie potentielle Kriminelle behandelt.
Eine wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GiNN-BerlinKontor.&#8212;Vizepr&#228;sidentinnen und Vizepr&#228;sidenten des Bundestags und von Landtagen der Partei DIE LINKE berieten am 30.01. in Berlin. Abschlie&#223;end erkl&#228;ren sie: &#8220;Wir erleben Entwicklungen, die uns mit demokratischer Sorge erf&#252;llen.&#8221;<a id="more-13493"></a></p>
<p>&#8220;EU-Kommissare sollen frei gew&#228;hlte Parlamente ersetzen;<br />
die Politik unterwirft sich einem Finanzmarkt-Diktat;<br />
Oppositionsparteien werden geheimdienstlich &#252;berwacht;<br />
B&#252;rgerinnen und B&#252;rger werden durch den Abbau von Datenschutz wie potentielle Kriminelle behandelt.</p>
<p>Eine wissenschaftliche Langzeitstudie &#252;ber &#8216;Deutsche Zust&#228;nde&#8217; diagnostiziert:<br />
Die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nimmt zu. Als Ursache benennen die Forscherinnen und Forscher um Prof. Dr. Heitmeyer:<br />
Das Soziale wird &#246;konomisiert. Die wird Demokratie entleert. Die Solidarit&#228;t schwindet.<br />
Das alles spielt Rechtsextremisten und Verfassungsfeinden in die H&#228;nde.<br />
Wir empfehlen dem n&#228;chsten Deutschen Bundestag eine Enquete-Kommission zur &#8216;Revitalisierung der Demokratie&#8217; einzusetzen.&#8221;<em> (Quelle: patra.pau-bt)</em><!--more-->
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