Fed reduziert Anleihekäufe

GiNN-BerlinKontor.—Das Federal Open Market Committee (FOMC) der US-Notenbank (Federal Reserve=Fed)) hat am 29.01. die monatlichen Käufe von langfristigen Staatsanleihen und Immobilienpapieren von US $ 75 auf US $ 65 reduziert. manager magizin: ”Investoren fürchten nun weitere Turbulenzen in den Schwellenländern. Die Währungen in der Türkei und in Argentinien waren zuletzt stark unter Druck geraten.”

Ab Februar 2014 kauft die Fed monatlich für US $ 35 Milliarden Staatsanleihen und für US $ 30 Milliarden Hypothekenpapiere. (Treasury securities and mortgage-backed securities). 2013 hatte die US-Notebank jeden Monat für US $ 85 Milliarden eingekauft. Der Leitzins bleibt bei 0,25 %.

Der US-Offenmarktausschuss tagte zum letzten Mal unter Leitung des Vorsitzenden des Boards of Governors of the Federal Reserve System Ben BERNANKE. Am 1. Februar übernimmt Janet YELLEN die Fed.

Die US-Notenbank erklärte, die Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich zwar etwas verbessert, die Arbeitslosenquote bleibe jedoch mit 6,7 % immer noch zu hoch: “The unemployment rate declined but remains elevated.”

Die Inflationsrate liegt weiterhin unter 2 %: “The Committee recognizes that inflation persistently below its 2 percent.”

Weiter heißt es in der Beschluss-Begründung des FOMC: “Household spending and business fixed investment advanced more quickly in recent months, while the recovery in the housing sector slowed somewhat. Fiscal policy is restraining economic growth, although the extent of restraint is diminishing.” (Quelle: federalreserve.gov)

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