Eurozone raus aus der Rezession

GiNN-BerlinKontor.–In den 16 Staaten des EU-Währungsraums ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal Im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 % gestiegen, meldet das Statistik-Amt Eurostat.  Deutschland liegt mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,7 % im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal an der Spitze.  Frankreichs BIP stieg um 0,3 % und Italiens um 0,6  % – der erste Zuwachs nach fünf in Folge rückläufigen Quartalen.

Im zweiten Quartal hatte in der Eurozone die Wachstumsrate noch bei minus 0,2 % gelegen. Im Vergleich zum Vorjahr liegt das Wachstum allerdings um 4,1% niedriger. Zum Euro-Währungsraum gehören die Länder Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien und Slowenien , Den EURO als Zahlungsmittel haben noch nicht eingeführt.  Dänemark, Großbritanien und Norwegen.  Der Vatikan,  San Marino, und Monaco gehören nicht zur Eurozone, da sie keine Mitglieder der Europäischen Union (EU)  sind. Ihre Euro-Einführung wurde durch externe Abkommen geregelt.

Nach Einschätzung von US-Notenbankchef (Fed)  Ben BERNANKE wird sich die US-Wirtschaft  im kommenden Jahr weiter erholen.  Der derzeitige  “Aufschwung”  sei mehr als ein temporärer Faktor, so der Fed-Chef in New York. Er warnte jedoch  vor „beträchtlichem Gegenwind“, der von einem anhaltend schwachen Arbeitsmarkt ausgelöst werden könne.  Solche Kräfte würden vermutlich verhindern, dass „das Wachstum so robust ist, wie wir hoffen“.

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