Europa und USA für TTIP

GiNN-BerlinKontor.—Zum Auftakt der 9. TIPP-Verhandlungsrunde in New York (20. bis 24. April 2015) .erläutern deutsche Unternehmer, warum TTIP=Transatlantic Trade and Investment Partnership gut für ihr Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. “Mit dem Transatlantische Freihandelsabkommen – offiziell: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft – haben Europa und die USA jetzt die einzigartige Möglichkeit, wichtige Regeln für die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts zu schaffen und zwar auf hohem Niveau. Diese Chance sollten die Verhandlungsführer nutzen und ambitioniert verhandeln.” Dies erkläre BDI-Präsident Ulrich GRILLO zum bevorstehenden Auftakt der neunten TTIP-Verhandlungsrunde.

Eine wichtige Säule der TTIP-Verhandlungen seien “globale Regeln”. Ziel si es, Vereinbarungen zu schaffen, die als Maßstab für weitere Länder und Regionen dienen können. “Mit TTIP können wir die Globalisierung aktiv gestalten indem wir uns mit den USA auf Regeln einigen, wo die Welthandelsorganisation bisher gescheitert ist”, so Grillo.

Aus Sicht des BDI sollte TTIP ein umfassendes Nachhaltigkeitskapitel enthalten, in dem sich EU und USA auf die Einhaltung hoher Standards zum Schutz von Arbeitnehmern und der Umwelt einigen. “Für diese und weitere Bereiche muss es klare, faire Regeln geben, ehe uns andere Akteure zuvorkommen”, sagte Grillo.

Die TTIP-Verhandlungen werden von einer breiten Allianz kleiner wie großer Unternehmen unterstützt.

“TTIP soll Bürgern und Unternehmen Vorteile bringen durch Öffnung der US-Märkte für Unternehmen aus der EU, durch Bürokratieabbau beim Export und neue Vorschriften, die Einfuhren, Ausfuhren und Auslandsinvestitionen vereinfachen und für mehr Gerechtigkeit sorgen”, betonte der US-Generalkonsul in München, William E. MOELLER.

Der PASSAUER NEUEN PRESSE sagte Moeller, die Idee zur Schaffung eines transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) stamme “nicht aus Amerika, sondern  von der deutschen Bundeskanzlerin Angela MERKEL”. Der Generalkonsul der USA in München widersprach somit “Befürchtungen, mit TTIP wollten sich die USA in Deutschland und der EU neue Absatzmärkte erobern.” (Quellen: bdi.eu/PNP)

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