Europa gemeinsame Zukunft

GiNN-BerlinKontor.—Bundesaußenminister Guido WESTERWELLE (FDP) verlangt “mehr Respekt” für die kriselnden Mitgliedsländer der EURO-Zone: „Die Zeiten, in denen sich Völker in Europa mit Vorurteilen begegnen, müssen überwunden sein“, sagte Westerwelle bei der Botschafterkonferenz am 27. August n Berlin. Westerwelle bekräftigte mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt zu Griechenland: „Wir wollen, dass diesem Geist des Populismus und der Renationalisierung widerstanden wird. Wir wollen nicht mitmachen, dass Europa auf die schiefe Bahn gesetzt wird”, warnte der Außenminister..

Wirtschaftsminister Philipp RÖSLER (FDP) rief dazu auf, “mit aller Kraft” für den Zusammenhalt Europas zu kämpfen. Beim Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz warnte er davor, die Zukunft des Kontinents auf’s Spiel zu setzen. Ein starkes Europa sei für die Liberalen eine Herzensangelegenheit. Wenn manchmal der Eindruck erweckt werde, dies sei anders, „dann halte ich das ausdrücklich für gefährlich“, so Rösler. Europa und die EURO-Zone seien mehr als nur eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzzone. „Es ist unsere gemeinsame Zukunft.“ (Quelle: AA/liberale.de)

 

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