Engstes Netz mit USA

GiNN-BerlinKontor.-–Der deutsche Außenminister Guido WESTERWELLE (FDP) erklärte zu den Präsidentschaftswahlen in den USA am 06.November,  in einer immer enger vernetzten Welt sei “das engste, dichteste Netz über den Atlantik gespannt”. Das solle auch in Zukunft so bleiben. In der Frankfurter Rundschau betonte Westerwelle, die Entscheidung der Amerikaner werde Folgen für die ganze Welt haben.

Sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten von Amerika gehe es jedoch zunäüchst um “die Konsolidierung der Haushalte, die Umstellung auf eine nachhaltige Fiskal- und Wirtschaftspolitik und die Festigung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.”

Die Zusammenarbeit mit seiner amerikanischen Amtskollegin Hillary R. CLINTON, die nach den Wahlen als US-Außenministerin ausscheiden will, habe er sehr geschätzt, so Westerwelle. Gemeinsam habe man ein neues strategisches Konzept für die NATO entwickelt und die Allianz wieder für Abrüstungsfragen geöffnet.

“Europa ist nicht länger ein Problem für die USA. Europa ist Teil der Lösung”, betonte der Bundesaußenminister. Die Kooperation sei “eng und vertrauensvoll”, dies zeige sich am Beispiel Afghanistan, dem iranischen Atomprogramm und in der aktuellen Syrien-Krise.

Deutsche und amerikanische Unternehmen seien auf dem asiatischen Markt häufig Konkurrenten, es gebe aber  ”ein geteiltes überragende Interesse am Aufbau einer friedlichen, kooperativen Ordnung, an Rechtsstaatlichkeit, Stabilität, Wohlstand und der Achtung der Menschenrechte auch in Asien” (Quelle: AA/liberale.de) 

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