Die “Mephisto”-GRÜNEN

GiNN-BerlinKontor.—Ein Zwischenruf—-Der Chefideologe der GRÜNEN, der Erfinder der Parteiparole “Wir sind der Geist, der stets verneint”,  nimmer müder Antiregierungs-Demagoge und Daueragitator – Jürgen TRITTIN – hat seinen Parteifreundinen – und -freunde offensichtlch mit Erfolg das “Dagegen-Partei”-Image eingebrandt. Es gibt so gut wie kein einziges Politikfeld, wo nicht die “kleinen Politteufel” Trittin, Künast und Roth ihr Gift versprühen. Die entnervenden “Neinsager vom Dienst” gefallen sich vermutlich so sehr in dieser Mephisto-Rolle, das sie immer wieder auf diese “Spottgeburt von Dreck und Feuer”, wie man den krankhaften Negativling in Doktor Faustus nennt, zurückzukommen scheinen. Zitat aus Goethes FAUST: “Von einem bösen Geist im Kreis herum geführt und rings umher liegt schöne grüne Weide.”

Bei fast jedem Auftritt dieser grünen Weltverbesserer in Daueropposition, die mal angetreten waren, kluge Zukunftsfragen zu stellen und mit sympathischem Nachdruck immer wieder auf gute Antworten bestanden, fällt einem heute nur noch der wohl trefflichste, “coole” Spruch des Mephisto ein:

“Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.”

Der Ex-Umweltminister und Gerhard Schröder-Freund Trittin kokettiert gern damit, dass er noch nie die deutsche Nationalhymne mitgesungen hat. Es amüsierte ihn, als Bundespräsident Horst KÖHLER ihn öffentlich rügte, weil der grüne “Spitzenpolitiker”, der so gerne Außenminister mit Hilfe der SPD und der Linkspartei werden möchte, in der Bundesversammlung nach der Wahl des Bundespräsidenten ostentativ sein linke Hand oder Faust  in der Hosentasche versenkte – und natürlich nicht mitsang. „Wer den Staat repräsentiert und von seinem Dienst an ihm lebt, sollte sich auch zum Staat und seinen Symbolen bekennen”, so Köhler damals.

“Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun” , hatte ein immer trotziger Jürgen Trittin mal der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (02.01.2005) erzählt.

Der Wehrdienst-Verweigerer Trittin, der sich durch Gerichtsverfahren aus der Bundeswehr drängelte und nur wenige Monate als “Fernfelder” Uniform trug, scheute sich auch nicht, das Gelöbnis der wehrpflichtigen Soldaten der Parlamentsarmee Bundeswehr mit “Nazi-Rtualien” gleichzusetzen.

So passt es doch wohl für DIE GRÜNEN und ihrer Führung wie die “Faust aufs Auge”, wenn man bei Goethe liest:
“Was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar,
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,
Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.

Wo so ein Köpfchen keinen Ausgang sieht,
Stellt er sich gleich das Ende vor.”

-Ps

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