Deutsche Wirtschaft in Asien-Pazifik

GiNN-BerlinKontor.—Bundeswirtschaftsminister Philipp RÖSLER (FDP)  hat mit dem Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA)  den strategische Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem asiatisch-pazifische Raum besprochen. Der Ausschuss – unter Vorsitz des SIEMENS-CEO Peter LÖSCHER – vertritt die Interessen der deutschen Wirtschaft in dieser Region. Der Asien-Pazifik-Ausschuss ist eine Gemeinschaftsinitiative von Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Deutscher Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Bundesverband deutscher Banken, Ostasiatischer Vereins und Bundesverband Groß- und Außenhandel.Der APA bündelt nach eigenem Bekunden wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Anliegen der deutschen Wirtschaft mit Interessen in der Region. “Er wird getragen von den Kompetenzen der einzelnen Organisationen und ihrer Mitgliedsunternehmen. Die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in Asien-Pazifik garantieren die Einbindung der unternehmerischen Erfahrungen vor Ort. Das gemeinsame Auftreten sichert dabei eine wirkungsvolle Vertretung von Unternehmensinteressen gegenüber der Politik und bietet asiatischen Gesprächspartnern eine Plattform. Der APA unterstützt auch eine Profilierung des Deutschlandbildes in Asien und flankiert so die Arbeit des deutschen Standortmarketings in der Region.(apa.de)Rösler erklärte nach dem Meiunungsaustausch in Berlin:   “Der asiatisch-pazifische Raum gehört zu den wichtigsten Wachstumsmärkten weltweit. Auch für Deutschland ist die Region ein bedeutsamer Handelspartner. Damit unsere exportorientierte Wirtschaft die Potenziale in Asien noch besser nutzen kann, müssen wir den Abbau von tarifären wie nichttarifären Handelshemmnissen vorantreiben. Freihandelsabkommen sind hierzu ein wichtiges Instrument. Nur über eine Verbesserung des Marktzugangs kann eine neue Dynamik in den deutsch-asiatischen Handelsbeziehungen entstehen und zusätzliches Wirtschaftswachstum generiert werden.” (apa)

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat bei der Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen mit der Region Asien-Pazifik nicht nur die “wirtschaftlichen Schwergewichte” China, Japan, Indien, Korea und Singapur im Blick. Zu den neuen Zielmärkten des Ministeriums zählen auch Indonesien, Malaysia und Vietnam. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sollen auf das Potenzial der Länder aufmerksam gemacht und ein Markteintritt erleichtert werden. (Quellen: BMWi/APA)

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