Demographic Change

GiNN-BerlinKontor.-–Whether it is America, Europe or China, the social trend is clear: People are living longer and having fewer and fewer children. This demographic change presents several pressing problems: Low economic growth, financial problems for social welfare systems, and a shortage of skilled workers are all examples but there are also distribution conflicts between the young and old. In recent years, there have been various political efforts to try and get a grip on the problem: Better promotion of work and family compatibility, immigration of qualified workers and an increase of the retirement age are just some of these.

However, the increased retirement age promises to be a long-term solution. This poses new problems: For a start, there must be enough jobs for older workers, and workers must be given fitting incentives to work longer. “Lifelong learning must be more actively promoted”, says Kiel Institute for the World Economy expert Klaus-Jürgen Gern. Only this way can older workers keep up with relevant developments in their profession. “Employers must also accommodate older workers with flexible working hours”, says Gern.

How can businesses be convinced that employing older workers is in their interest? What incentives could businesses put in place to attract more older people? How will careers change with an increase of the retirement age? Do we need more lifelong learning opportunities and should they be provided by businesses or by the public? These and further questions will be discussed at the Global Economic Symposium in Rio de Janeiro in mid-October. (Source: The Global Economic Symposium =GES)

The GES) 2012 is being jointly organized by the Kiel Institute for the World Economy (IfW) and the Bertelsmann Stiftung, in cooperation with the German National Library of Economics – Leibniz Information Centre for Economics (ZBW) and in col­laboration with the Fundação Getulio Vargas (FGV).

Der demografische Wandel

Ob Amerika, Europa oder China – der gesellschaftliche Trend ist eindeutig: Die Men­schen werden immer älter und bekommen immer weniger Kinder. Der demografische Wandel stellt die Gesellschaft vor mehrere drängende Probleme: Geringeres Wirt­schaftswachstum etwa, Finanzierungsprobleme in den Sozialsystemen, Fachkräfte­mangel, aber auch Verteilungskonflikte zwischen Jung und Alt. Die Politik hat in den vergangenen Jahren verschiedene Anstrengungen unternommen, das Problem in den Griff zu bekommen: Eine bessere Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte oder die Erhöhung des Renteneintrittsalters sind nur einige davon.

Die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist langfristig erfolgversprechend. Das wirft neue Probleme auf: Es müssen erst einmal genügend Arbeitsplätze für ältere Mitarbei­ter vorhanden sein – und diesen müssen entsprechende Anreize geboten werden, länger zu arbeiten. „Lebenslanges Lernen muss stärker gefördert werden“, fordert IfW-Experte Klaus-Jürgen Gern. Nur so könnten ältere Arbeitnehmer mit den für ihre Tätigkeit relevanten Entwicklungen Schritt halten. „Arbeitgeber müssen ihren älteren Mitarbeitern zudem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen entgegenkommen“, so Gern.

Wie kann man Unternehmen verdeutlichen, dass die Beschäftigung älterer Mitarbeiter in ihrem Interesse ist? Welche Anreize könnten Unternehmen dazu veranlassen, mehr ältere Menschen zu beschäftigen? Wie verändern sich Karrieren, wenn es auf das Rentenalter zugeht? Brauchen wir mehr lebenslanges Lernen und sollten die Angebote dazu von Unternehmen oder der Gesellschaft bereitgestellt werden? Diese und weitere Fragen werden Mitte Oktober auf dem Global Economic Symposium in Rio de Janeiro diskutiert.  Quelle: The Global Economic Symposium =GES)

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