De Maizière zum Tod deutscher Soldaten in Talokan

GiNN-BerlinKonbtor.—“Wir werden den Weg der Partnerschaft nicht verlassen“, sagte Bundesverteidiigungsminister Thomas DE MAIZIERE (CDU) in Berlin nach dem Attentat im afghanischen Talokan, bei dem auch ein deutscher Major und ein Hauptfeldwebel der ISAF-Truppe getötet wurden. Die Attentäter, die sich am 28. Mai im Gouverneurspalast in die Luft gesprengt haben, seien kriminelle Mörder, sagte de Maizière. “Sie dürfen und sie werden nicht das letzte Wort haben.“

Zum Zeitpunkt des Anschlags befand sich eine hochrangige deutsch-afghanische Delegation zu Gesprächen im Gebäude, berichtete der Minister vor der Presse. Neben den zwei gefallenen deutschen Soldaten wurden drei weitere Soldaten – unter Ihnen der Kommandeur des Regionalkommandos Nord, der Brigadegeneral der Bundeswehr, Markus KNEIP.

Die Internationale Schutztruppe in Afghanistan ISAF unterstützt die afghanische Regierung seit 2001 bei der Stabilisierung des Landes. Bis 2014 soll das Land in die Lage versetzt werden, diese Aufgabe selbst zu meistern. Deshalb legt die Schutztruppe ihren Fokus auf die Ausbildung von Sicherheitskräften und das sogenannte Partnering, bei dem afghanische und ISAF-Kräfte gemeinsam agieren. (BMVg)

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