Dauerhaftes, stabiles Wachstum

GiNN-BerlinKontor.-–”Der Kurs der Haushaltskonsolidierung muss fortgesetzt werden – nicht nur in Europa, wo wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, sondern auch im Rest der Welt”, sagte Wolfgang SCHÄUBLE (CDU) dem rbb-Inforadio vor dem Treffen der G20-Finanzminister in Moskau. Aber nicht nur das Sparen sei wichtig, sondern auch das Wachstum müsse angeregt werden, so der deutsche Finanzminister.

“Wir haben nie eine Politik betrieben nach dem Prinzip weniger Staatschulden alleine – sondern durch Finanzstabilität die Voraussetzungen für nachhaltiges, dauerhaftes, stabiles Wachstum zu schaffen. Und wir in Deutschland und in Europa zeigen ja, dass das richtig ist”, betonte Schäuble. Auch die USA sehe er auf einem richtigen Weg: “Die USA wollen wieder auf eine stärkere Industrieproduktion setzen, ähnlich wie Großbritannien und Japan.”

In Moskau hatten sich die Finanzminister und die Notenbankchefs der G20-Staaten am 16.02.2013 die Bereitschaft erklärt, einen Abwertungswettlauf der großen Währungen zu verhindern. (cdu.de/rbb) BMF)

Großbritanniens Finanzminister George OSBORNE verwies auf die Erklärung der G7, die bereits ein ” sehr klares Statement” abgegeben habe. Man dürfe nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen,  Währungen als Instrument der wirtschaftlichen Kriegsführung einsetzen.“  Osborne: “Currencies should not be used as a tool of competitive devaluation. The world should not make the mistake that it has made in the past of using currencies as the tools of economic warfare.” (n.bbc/The Guardian)

 

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