Das Come Back des Christian Lindner

FDP: Das Come back des Christian Lindner

GiNN-BerlinKontor.—Die Landtagswahl am 13.05. wird nach der Auflösung des nordrhein-westfälischen Landtages  von dem früheren FDP-Generalsekretär Christian LINDNER (33) angeführt. Er übernimmt von dem Bundesgesundheitsminister Daniel BAHR auch die Führung der NRW-FDP.  Der-Bundesvorsitzende der Liberalen, Philipp RÖSLER,  sagte im ARD-Morgenmagazin:  “Wir schicken den besten Mann ins Rennen.” Lindner kenne “das Land, die Themen und die Menschen.”

Lindner betonte im DLF, in Nordrhein-Westfalen gehe es erstens um eine “Richtungsentscheidung” und zum Zweiten  in Nordrhein-Westfalen  auch darum, “dass es weiter in den deutschen Parlamenten eine Stimme der Freiheit gibt, eine konsequent liberale Partei.”  Als “Gegengewicht” brauche man diese liberale Partei.

Weiter sagte Christian Lindner, er mache sich keine Illusionen über die Lage.  Aber – so der Spitzenkandidat der FDP in NRW – “die Ernsthaftigkeit und Konzentration, mit der wir die Aufgabe jetzt angehen, das ist ja zugleich auch ein Signal an die Bürgerinnen und Bürger, dass die FDP wieder Unterstützung verdient, dass wir dabei sind, die FDP auch neu aufzustellen.”  Die FDP sei  eine “Partei der Freiheit”.

 

Lindner: “Eine solche Partei, also für soziale Marktwirtschaft, Rechtstaatlichkeit, eine tolerante Gesellschaft, braucht es, die hat Tradition in Deutschland und wir werden hier zeigen, sie hat auch Zukunft in Deutschland. Dafür treten wir an, dafür kämpfen wir jetzt die nächsten 60 Tage. Wir sehen sehr ernsthaft, dass wir um neues Vertrauen werben müssen.”

Der Noch-Landesvorsitzende der FDP, Daniel BAHR, sagte in Düsseldorf: “Wir gehen jetzt in Neuwahlen mit hohem Risiko, aber wissend, dass den Mutigen die Zukunft gehört, und von den Bürgern auch diese Überzeugungen sicherlich Unterstützung finden werden.”.

FDP-Parteichef und Bundeswirtschaftsminister Philipp RÖSLER sieht in den kommenden drei Wahlen – im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen – “eine Riesenchance für ein Renaissance der FDP. Jetzt müsen wir kämpfen.”

FDP-Generalsekretär Patrick DÖRING  erklärte in der Leipziger Volkszeitung:  “Rot-Grün ist eine Schuldenkoalition. Insofern ist die NRW-Wahl für uns auch eine große Chance.” Ohnehin sei die rot-grüne Minderheitsregierung ein “unkalkulierbares Politikexperiment” gewesen, ein großes Land ohne stabile Mehrheit regieren zu wollen. “Das werde jetzt nicht mehr gehen.(Quellen: liberale.de/ DLF/ARD/LV)

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