CSU lobt neues Adress-System im Internet

GiNN-BerlinKontor.––Die Entscheidung der Web-Verwaltungsorganisation „Icann“=Internet Corporation for Assigned Names and Numbers, das Adress-System im Internet weiter zu öffnen, hat die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee BÄR als “weit blickend und richtungweisend” bezeichnet:  „Mit der Öffnung bei den Top-Level-Domains befreit sich das Internet endlich aus einem starren Korsett. Im großen Medium der Freiheit kann man nun viel freier seine eigenen Webadressen gestalten.“
Die CSU sieht große Chancen und Möglichkeiten in der neuen Regelung: „Die bisherige Beschränkung auf einige wenige Adress-Endungen hat nicht nur bei vielen Firmen mittlerweile zu Schwierigkeiten bei der Domain-Wahl geführt. Jetzt können Organisationen, Branchen und Unternehmen ganz neue Wege beim Aufbau oder der Weiterentwicklung ihres Internet-Auftritts gehen.“
Neben den bisher gängigen Adress-Endung im Internet (z. B. „com“ oder „net“) sowie den Länderkennungen (z. B. „de“) sollen künftig auch Top-Level-Domains zugelassen werden, die beispielsweise aus Firmen- oder Brachennamen bestehen (z. B. „hotel“ oder „bank“). „Das ist ein guter und wichtiger Schritt für die Zukunft des Internets“, so Dorothee Bär.  (csu-presse)

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