CSU kritisiert SPD-Troika-Besuch in Paris

GiNN-BerlinKontor.—-.CSU-Generalsekretär Alexander DOBRINDT hat den Besuch der SPD-Troika beim sozialistischen Staatspräsidenten Francois HOLLANDE als “groteske Walfahrt” der SPD-Kanzlerkandidaten  Sigmar GABRIEL. Peer STEINBRÜCK und Franz-Walter STEINMEIER bezeichnet und erklärt: : „Wo ist da der Stolz der SPD geblieben, dass ihre drei Ober-Genossen beim neuen Chef-Sozialisten zur Befehlsausgabe antanzen müssen!” Dies diene “mit Sicherheit nicht den deutschen Interessen, sondern allenfalls der Sozialistischen Internationalen.

Der CSU-GS:Dobrindt: “Wenn es der SPD um die Interessen Deutschlands ginge, dann müsste sie in Berlin ihre Blockade zur Schärfung des Stabilitätspakts aufgeben, statt sich in Paris mit Plänen für EURO-Bonds und Schuldenvergemeinschaftung lieb Kind zu machen. Die SPD muss sich endlich eindeutig zum deutschen Stabilitätskurs bekennen und darf nicht das Spiel derjenigen in Europa mitspielen, die nur an die deutsche Steuerkasse wollen.“ (Quelle: csu.de)

Die “SPD-Wahlhelder der französischen Sozialisten”- so die Regierunsgskoalition” – freuten sich überschwenglich, weil sich “in Frankreich eine historische Alleinherrschaft der Sozialisten abzeichnet”.  Am 17. Juni finden die Wahlen auch zu Frankreichs Natonalversammlung statt. >-

Die deutsche SPD-Führung – welche  die französische  Sozialistische Partei (PS)  als “Schwesterpartei” sieht, ist ´überzeugt, dass in Frankreich eine linke Partei “zugleich die Mehrheit in beiden Parlamentskammern” erringen wird. (Quelle: spd.de).

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