CSU: Koalition bremst Baukonjunktur

bti-o/Berlin.–Zur Abwärtsentwicklung im Wohnungsbau erklärt der Vorsitzende für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Deutschen Bundestag, Eduard OSWALD-MdB:
“Die rot-grüne Bundesregierung hat in den letzten Jahren eklatante Investitionshemmnisse aufgebaut und damit maßgeblich zur Abwärtsentwicklung im Wohnungsbau beigetragen. Es darf zu keinen weiteren Verschlechterungen der Rahmenbedingungen mehr kommen! Doch mit dem Steuervergünstigungsabbaugesetz holt die Bundesregierung bereits zum nächsten Schlag aus.

Bundesweit war im letzten Jahr gegenüber 2001 ein Rückgang der Baugenehmigungen von 5,8 % auf 274.100 zu verzeichnen.
In Bayern wurden 2002 nur noch 53.226 Baufreigaben für Wohnungen erteilt und damit das extrem schlechte Ergebnis des Vorjahres nochmals um 5,2 % unterboten. Die größten Einbrüche verzeichnete dabei der Geschosswohnungsbau mit einem Rückgang von
14,7 % auf 16.381.

Es ist zu befürchten, dass der Abwärtstrend im Wohnungsbau weiterhin anhält. Dies hat Mietpreissteigerungen und eine weitere Verschärfung der Wohnungssituation – insbesondere in den Ballungsräumen zur Folge. Vor allem wirkt sich der Rückgang der Bautätigkeit negativ auf die Bauwirtschaft aus.

Der Schlingerkurs der Bundesregierung verunsichert mögliche Investoren und ist damit Gift für die aktuelle baukonjunkturelle Lage.
Der Bund muss für Bauwillige wieder verlässliche attraktive Rahmenbedingungen schaffen.”

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