CSU: Internetwirtschaft stärken und Chancen nutzen

GiNN-BerlinKontor.–-Zur Studie „The $4.2 Trillion Opportunity: The Internet Economy in the G-20“der Boston Consulting Group (BCG) erklärt die CSUnet-Vorsitzende und stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee BÄR, MdB:„Das Internet wächst – auch in schwierigen Zeiten. Wir dürfen diese Entwicklung nicht nur staunend zur Kenntnis nehmen, sondern müssen alles unternehmen, um auch weiterhin an der Spitze des Fortschritts zu bleiben.”
Bär: “Neben den demokratiefördernden Möglichkeiten des Internets müssen wir auch die wirtschaftlichen Chancen des digitalen Zeitalters nutzen und fördern. Dazu brauchen wir Fachkräfte, eine leistungs- und wettbewerbsfähige Infrastruktur und Fördermodelle für innovative Geschäftsideen. Der Branchenverband BITKOM fordert zu Recht seit Jahren die Schaffung der nötigen Rahmenbedingungen für den Aufbau von Know-How und Strukturreformen in Bildung, Arbeitsrecht, Bürokratieabbau und Forschungsförderung.
Wir schließen uns dem Zukunftsrat der Staatsregierung an, wenn er eine Netzabdeckung von 50 Megabit pro Sekunde fordert.
Dabei ist für uns klar: Wenn der Markt nicht selbst für eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet sorgt, dann muss der Staat regulierend eingreifen. Das Internet gehört zur Grundversorgung wie Strom und fließend Wasser.
Ebenso notwendig sind Fördermodelle zur Aus- und Weiterbildung, um infrastrukturelle Wachstumskonzepte mit dem nötigen Bildungsangebot zu einem ganzheitlichen Zukunftskonzept zu komplettieren.
Für uns steht fest: Das Internet gehört in die Schule – von Anfang an. Damit unsere Kinder möglichst früh in Sachen Medien- und Informationskompetenz ausgebildet werden und weiterhin die besten Chancen auf dem nationalen wie internationalen Arbeitsmarkt erhalten.
Um Unternehmen ebenso wie Verbrauchern die nötige Rechtssicherheit zu bieten, müssen unsere Gesetze auf ihre Zukunftsfähigkeit hin überprüft und einem „Praktikabilitätstest“ unterzogen werden. Unternehmen benötigen Dispositions- und Planungssicherheit, damit sich die Rechtsunsicherheit nicht investitionsfeindlich auswirkt.“ (Quelle: csu.de)

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