CSU attackiert Die Grünen

BerlinKontor.—CSU-Generalsekretär Alexander DOBRINDT hat DIE GRÜNEN scharf angegriffen. Im BAYERNKURIER dokumentierte er Aussagen und angebliche Absichten der Grünen zur Pädosexualität.

Unter der Überschrift “Widerliche Wahrheiten der Grünen” zitierte Dobrindt: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ (Der Grünen-­Politiker im Europaparlament Daniel COHN-BENDIT in seinem Buch „Der große Basar“.)

„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich (…).“ (Der Parlamentarische Grünen-Geschäftsführer und Mitglied der Hirschfeld-Eddy-Stiftung für die Menschenrechte von Lesben und Schwulen,Bisexuellen und Transgender, Volker BECK, in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“.)

DIE WELT zitierte aus einem Volker Beck-Buch: “Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität (…) wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.”

“Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muß ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden“. ( Die Alternative Liste in Berlin im Wahlprogramm 1985)

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte der BILD-Zeitung: “Im Kartell des Schweigens bei den Grünen beim Thema Pädophilie muss endgültig Schluss sein. Die grüne Parteispitze dürfe “Volker Beck nicht länger decken”. Die Grünen wollten “anscheinend einen Teil der einschlägigen Akten nur unter Verschluss halten, weil aktive Politiker wie Beck betroffen seien.”

Grünen-Fraktionssprecher Michael SCHROEREN sagte dazu laut SWP, Volker Beck habe sich “mit Nachdruck und Erfolg für eine Abgrenzung der Grünen von pädophilen Forderungen eingesetzt. Von den Inhalten des im Jahr 1988 veröffentlichten Textes zur Pädophilen-Debatte “habe Beck sich wiederholt und klar distanziert.”

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia ROTH, kündigte eine Entschuldigung an: “Für Fehler, die passiert sind, entschuldigen wir uns natürlich, deshalb will ich jetzt auch alles systematisch aufgearbeitet haben”, sagte Roth der “Bild am Sonntag”.

Es seien “eindeutig und objektiv Fehler passiert”. So habe es “in den Anfangszeiten der Grünen Personen und Gruppen gegeben, die versucht haben, die Grünen als Plattform für inakzeptable Positionen zu nutzen”, so Roth. “Straffreiheit für sexuelle Beziehungen mit Kindern zu fordern, sei  ”in keinster Weise akzeptabel und unsäglich.”

Die Grünen haben  das  Walters Institut für Demokratieforschung  beauftragt,  sich mit der Frage des Einflusses von Parteifreunden “mit pädophilen Forderungen” zu befassen. Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestags-Wahl am 22.09., Katrin GÖRING-ECKARDT, sagte dem FOCUS:  „Wir bedauern sehr, dass es eine Zeit gegeben hat, in der Pädophile die Möglichkeit hatten, einen Raum in der Diskussion zu bekommen, der viel zu groß gewesen ist.“

Ein “Zwischenergebnis”  der  Untersuchung zum früheren Einfluss von Pädophilie-Befürwortern  bei den Grünen  werde aber erst Ende 2014 vorliegen, so die auch Bundestags-Vizepräsidentin vor ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin der Grünen.  (csu.de/BamS/focus/swp))

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