China: Mindeslohn € 2,6

GiNN-BerlinKontor.—Die Arbeitnehmer in Beijing/Peking haben seit dem 05.10.2015 “Anrecht auf einen gesetzlichen Mindeststundenlohn von umgerechnet € 2,6.” Das ist landesweit Spitze.  Am niedrigsten sind die Löhne im Norden.

Der monatliche Mindestlohn rangiert  mit € 162  in  Heilongjiang am unteren Ende. Landesweiter Spitzenreiter in dieser Kategorie ist die Boomstadt Shenzhen gegenüber Hongkong mit € 283. Am tiefsten ist der Mindeststundenlohn mit 1,55 €  in der Provinz Heilongjiang ganz im Norden des Landes an der Grenze zu Russland.

Wie das Ministerium für personelle Ressourcen und soziale Sicherheit bekannt gab, haben im vergangenen Jahr 19 Regionen auf dem Festland die gesetzlich festgeschriebenen Mindestlöhne um durchschnittlich 14,1 % erhöht. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Löhne sei höher ausgefallen als geplant, aber niedriger als in den vorangegangenen drei Jahren. Der Fünfjahreszeitraum, der in diesem Jahr zu Ende geht, sieht beim Mindestlohn eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 13 % vor.

In China haben die Regierungen der Städte und der Provinzen die Befugnis, die Mindestlöhne festzusetzen. Im Jahr 2013 haben 27 Regionen die Mindestlöhne um durchschnittlich 17 % erhöht. In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Mindestlöhne in 25 Regionen sogar um durchschnittlich 20 % angehoben. (Quelle: china internet info Center)

Die Arbeitnehmer in Beijing/Peking haben seit dem 05.10.2015 “Anrecht auf einen Mindeststundenlohn von umgerechnet € 2,6.”  Der gesetzliche Mindeststundenlohn beträgt ebenfalls € 2,6. Nirgendwo in der Volksrepublik China ist die stündliche Lohnuntergrenze so hoch wie in der Hauptstadt. In der Provinz Heilongjiang im Norden Chinas an der Grenze zu Russland liegt der Mindeststundenlohn mit bei € 1,55.

Der monatliche Mindestslohn rangiert mit € 162 in Heilongjiang ganz am unteren Ende. Landesweiter Spitzenreiter in dieser Kategorie ist die Boomstadt Shenzhen mit € 283.

Wie das Ministerium für personelle Ressourcen und soziale Sicherheit bekannt gab, haben im vergangenen Jahr 19 Regionen auf dem Festland die gesetzlich festgeschriebenen Mindestlöhne um durchschnittlich 14,1 % erhöht. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Löhne sei höher ausgefallen als geplant, aber niedriger als in den vorangegangenen drei Jahren. Der Fünfjahreszeitraum, der in diesem Jahr zu Ende geht, sieht beim Mindestlohn eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 13 % vor.

In China haben die Regierungen der Städte und der Provinzen die Befugnis, die Mindestlöhne festzusetzen. Im Jahr 2013 haben 27 Regionen die Mindestlöhne um durchschnittlich 17 % erhöht. In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Mindestlöhne in 25 Regionen sogar um durchschnittlich 20 %t angehoben. (Quelle: china internet info center)

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