Chaostage in Berlin – Innensenator im Kreuzfeuer

GiNN-BerlinKontor.—Ehrhart KÖRTING (67), Innensenator in Berlin, hat die blutigen Krawalle in Berlin”  am 30.4./01.05. in der Hauptstadt  wie folgt kommentiert: “Das ist wie bei Sexualdelikten.  Ist die Frau erst mal ausgezogen und verwaltigt, dann fällt es anderen leichter, auch mitzumachen.”   Der Vergleich der brutalen Chaotenveranstaltung in Berlin mit Vergewaltigung und sexueller Nötigung hat dem ehemaligen Justizminister und Vize des Berliner Verfassungsgerichts  harsche Kritik nicht nur der CDU/CSU und FDP eingebracht.  Nicht nur Berliner Mädchen und Frauen sind empört über diesen hirnrissigen, perversen Vergleich eines SPD-Senators.

CDU/CSU und FDP  nannten diesen abartigen Kommentar Körtings zu den brutalen  Ausschreitungen linker Militanten  “abstoßend und skandalös”.  Die Generalsekretäre der  Parteien forderten  eine Entschuldigung Körtings und seinen sofortigen Rücktritt.  “Solche perversen und unverschämten Parolen sind eines Berliner Senators unwürdig”, sagte der CSU-Generalsekrär  Alexander DOBRINDT.

Über die  “Friedensdemonstranten”, die offensichtlich einem Aufruf von Funktionären der Berliner Linkspartei gefolgt waren und  deren Straftaten von in- und ausländischen TV-Kameras aufgezeichnet wurden, sagte der Berliner Innensenator wildentschlossen,  er werde künftig  “generell gucken, was wir gegen Gewaltbereitschaft tun können.”   Es liefen derzeit  “Projekte, da müssen wir gucken, ob wir die richtigen Leute erreichen”.  Außerdem versprach der für die Sicherheit der Berliner Bürgerinnen und Bürger veranrtwortliche SPD-Politiker, er wolle “über neue Auflagen nachdenken”, so Körting in der Berliner Morgenpost.

Zum Verbot solcher “Demonstrationen” sagte Körting,  das müsse man  “prüfen, aber das hängt von der Prognose ab”.  Er wolle erst  “eine Prognose haben, die sich auf Tatsachen gründet”, sagte der furchterregende Sheriff der deutschen Hauptsatdt.

Den  “Veranstaltern”  dieser Chaostage, die ihre Gewalttaten vorher auf einer vom rot-roten Senat zugelassenen Pressekonferenz ankündigen durften, sagte der Sicherheitssenator, sie sollten sich künftig  “von die Art und Weise, wie die Demonstration organisiert wird, distanzieren.”   Körting drohte: “Wenn sie das nicht tun, dann haben sie ein Problem.”

Unzähligen Geschäfte, Kioske und Bushaltestellen wurden von den Chaoten zerstört. Sogar eine Tankstelle wurde angezündet. Über 50  Mülltonen brannten, Autos – wie fast jede Nacht in Berlin – wurden dieses Mal unter zahlreichen Zeugen  “abgefackelt”. Die Bilanz: fast 280 Polizisten und Polizistinnen wurden verletzt.  Die Polizei meldete 289  “vorläufige Festnahmen”.  Einige  “überführte Brandtstifter”  wurden dem Haftrichter vorgeführt, gegen einige Vandalisten wurde Anklage wegen Mordversuchs erhoben.   Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft sagte: “Es ist eigentlich ein Wunder, dass es keine Toten gab.”

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