CDU zur AfD

GiNN-BerlinKontor…….Nach den Wahlerfolgen der neuen Bundespartei “Alternative für Deutschland” (AfD) in Sachsen, Thüringen, Brandenburg sowie bei den Europa-Wahlen sieht der CDU-Generalsekretär Peter TAUBER  “keinen Gründe, die AfD zu wählen”  In einem ZEIT-Interview (18.09.)  warf er der AfD vor, sie “spiele mit den Ängsten von Menschen, ohne Lösungen zu präsentieren.”

 Tauber: “Ich erlebe die AfD als eine Partei, die sich ganz bewusst von den anderen Parteien abgrenzen will. Und zwar nicht nur von den Parteien, sondern vom politischen System als solchem. Diese Partei wird nicht in eine Ecke gestellt sie will in einer Ecke stehen und mit dem Finger auf die sogenannten Altparteien zeigen.”

Zu der Forderung – auch in der UNION – man müsse jetzt “auf die AfD zugehen” meinte Tauber, dies würde ihn “erstaunen, denn  niemand stelle die Frage, ob die AfD das überhaupt ernsthaft will.” (Quelle: cdu.de)

Bereits nach der Bundestagswahl am 22.09. 2014 hatte der konservative “Berliner Kreis in der UNION”  erklärt: “Die Forderungen der AfD mögen überzogen, kritikwürdig, chaotisch und oft nur Schlagworte ohne Substanz sein. Notwendig ist aber, sich um die Wähler der AfD zu kümmern und sie nicht rechts liegen zu lassen. Das Auftreten der AfD hat immerhin die Mehrheit von UNION  und FDP im Bundestag verhindert. Nie darf aus den Augen verloren werden: Je mehr die UNIONB  nach links rückt, desto größer sind die Chancen der AfD.” (Quelle:berlinerkreisinderunion.de)

 

 

 

 

 

 

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