Bush: Krieg in Nahost ist kein “militärischer Konflikt” mehr

GiNN-BerlinKontor.–US-Präsident George W. BUSH  sieht im radikal-islamischen Terrorismus bereits einen Krieg. Vor amerikanischen US-Veteranen, der American Legion, sagte er in Salt Lake City am 31.08.: “Der Krieg, den wir heute führen, ist mehr als ein militärischer Konflikt. Es ist  d e r   entscheidene Kampf des 21. Jahrhunderts.”

Unter Hinweis auf den Irak sagte Bush, es sei vieles neu in diesem Krieg, aber eins hätte sich nicht geändert: “Zum Sieg gehören immer noch Mut,  Geduld und die Entschlossenheit des amerikanschen Volkes. Vor allem aber hängt alles von der Patrioten ab, die gewillt sind, für die Freiheit zu kämpfen. Unsere Nation ist reich gesegnet mit solchen Männern und Frauen. Unser militärische Streitmacht macht unser Land stark, macht unsere Nation sicher und sie macht uns stolz.”

Die radikal-islamischen Terroristen verfolgten  “eine dunkele Vision der Tyrannei für die ganze Welt”.  Das zeigten die Morde am World Trade Center 2001, die Autobomben-Terroristen im Irak, die Flugzeugentführer und die Terroristen, die Raketen auf israelische Städte und Dörfer schiessen, so Bush.

Der amerikanische Präsident verglich den Krieg in Nahost mit dem Zweiten Weltkrieg und sagte zu den Veteranen: “Sie alle haben diese Art von Kriegsführung selbst erlebt.” Die Feinde von heute seien “die Nachfolger der Faschisten, der Nazis, der Kommunisten und anderer Totalitaristen der 2o. Jahrhunderts”, so Bush unter Beifall. Die Geschichte werde zeigen,  wie dies ausgehen würde. Bush: “Dieser Krieg wird ein schwieriger  und langer Krieg sein,  aber er wird  zur Vernichtung der Terroristen und Despoten führen. Es wird ein Sieg sein für die Freiheit.”

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