BM Gabriel zur Bauindustrie

GiNN-BerlinKontor.—Bundeswirtschaftsministerium und Bauindustrie haben wichtige gemeinsame Ziele. Aktuell sind das neben der Schaffung bezahlbaren Wohnungsraums vor allem die Stärkung des Industriestandortes Deutschland und die Steigerung der Investitionen”, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar GABRIEL in der Zeitschrift des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB)  Bauindustrie aktuell anlässlich des Tages der Deutschen Bauindustrie 2016. Ein starker Industriestandort schaffe Wohlstand und Arbeitsplätze für breite Bevölkerungsschichten. Sein Fundament bilde das ökonomische Schwergewicht Bauwirtschaft. Sie brauche gute Rahmenbedingungen. Dazu zähle, dass dem 20-%-Industrieziel der Europäischen Union der gleichen Stellenwert eingeräumt werde, wie dem 20-% Klimaziel, das sich unser Land gesteckt habe.

Zu guten Rahmenbedingungen – so Garbiel – auch ein hohes Niveau der Investitionen. Gegenwärtig lägen die Investitionen in Europa jedoch 15 % unter Vorkrisenniveau. Damit fehlten pro Jahr ca. € 300 Milliarden an Investitionen in Europa. Die Investitionslücke in Deutschland und überall in Europa müsse zügig geschlossen werden. Dazu habe die Bundesregierung bereits ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht.

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stehe ganz oben auf der politischen Agenda, betonte Gabriel. Das gelte vor allem für Großstädte und Ballungsräume, in denen bezahlbarer Wohnraum besonders knapp sei. Das serielle Bauen als Bestandteil der Wohnungsbau-Offensive der Bundesregierung werde einen wichtigen Beitrag leisten. Denn mit der industriellen Vorfertigung, Modularisierung und Standardisierung könnten beim Bau die Kosten deutlich gesenkt werden. (Quelle: bauindustrie.de)

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