BDI: Bildung/Forschung Nr.1

GiNN-BerlinKontor.—Die Bundesbürger wollen noch vor der Bundestagswahl 2013 weitere Reformen von der Bundesregierung. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS-Emnid im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). „Die Mehrheit der Bevölkerung will keine Verschleppung wichtiger Themen. Die Bundesregierung muss den Mut haben, unabhängig von den Wahlen in diesem Jahr drängende Themen anzugehen“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus KERBER.

Den größten Handlungsbedarf sehen die Befragten in der Bildungs- und Forschungspolitik. 82% sagen, die Bundesregierung solle sich um dieses Feld ohne Rücksicht auf bevorstehende Wahlen sofort kümmern. „Die Politik muss alles tun, um die Innovations- und Zukunftsfähigkeit und damit Wachstumskräfte zu stärken. Eines der wirkungsvollsten Instrumente ist die steuerliche Forschungsförderung“, unterstrich Kerber.

Laut Umfrage sehe 79 % befragte Bürgerdie Lösung der “EURO-Krise” als dringend an. 71 % wollen “Taten sehen  bei Energiewende und Steuerpolitik. 61 % spricht sich für eine Haushaltkonsolidierung aus. (Quelle: bdi.de)

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