Bayerns Pflegekräfte

GiNN-BerlinKontor.—Pflegekräfte im Freistaat BAYERN erhalten mit der Vereinigung der bayerischen Pflege eine Interessenvertretung. Der bayerische Ministerrat brachte ein entsprechende Gesetz auf den Weg.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie HUMLl: Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass die Pflegekräfte in Bayern eine starke Stimme erhalten. Mein Ziel ist es dabei auch, dass die Pflege die Möglichkeit hat, sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen.”

Die Ministerin machte deutlich, dass die neue Vereinigung ein wichtiger Ansprechpartner für die Politik bei allen Angelegenheiten rund um die Pflege sein werde: Sie wird bei allen Gesetzgebungsverfahren und sonstigen Vorhaben der Staatsregierung, die die Pflege betreffen, angehört und eingebunden. Mein Ziel ist dabei auch, dass die Pflege in Bayern aufgewertet wird. Denn wir wollen mehr junge Menschen für die Pflegeberufe begeistern”, sagte Huml.

Es wird für Pflegekräfte keine Pflichtmitgliedschaft mit Pflichtbeiträgen in der neuen Vereinigung geben. Dies war von einer Mehrheit der bayerischen Pflegekräfte abgelehnt worden. Die neue Vereinigung der bayerischen Pflege soll auch die Qualität in der Pflege weiterentwickeln. Dazu kann sie etwa im Bereich der Fort- und Weiterbildung tätig werden oder an der Entwicklung von Qualitätsrichtlinien in der Pflege mitarbeiten. (Quelle: csu.de)

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