Bauindustrie: PP-Projekte im Schulbereich

GiNN-BerlinKontor.—Auftraggeber und Nutzer von Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP)  im Schulbereich ziehen eine „äußerst positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit mit einem privaten Partner“. Das ist das Ergebnis einer Befragung, mit der sich das Institut für Demoskopie Allensbach im Herbst 2010 an Auftraggeber von ÖPP-Schulprojekten sowie Schulleiter und Elternvertreter an ÖPP-Schulen gewandt hatte. Allensbach ist es damit gelungen, erstmals ein repräsentatives Bild der Stimmungslage an ÖPP-Schulen in Deutschland zu zeichnen, so der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB).

Nach den „Allensbacher Berichten“ vom März 2011 bringt die Zusammenarbeit mit einem privaten Partner nach Meinung der überwältigenden Mehrheit der Auftraggeber für die eigene Stadt oder Gemeinde vor allem Vorteile mit sich. 90 % der Projektverantwortlichen in Städten und Gemeinden zögen für ihren kommunalen Bereich eine positive Bilanz. Als besondere Stärken von Öffentlich Privaten Partnerschaften hätten die Auftraggeber spontan vor allem die höhere Effizienz der Zusammenarbeit mit dem privaten Investor sowie die schnellere Realisierung der Bauvorhaben genannt.

Die Studie ist vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in Auftrag gegeben. (HDB)Auftraggeber und Nutzer von Öffentlich Privaten Partnerschaften im Schulbereich ziehen eine „äußerst positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit mit einem privaten Partner“. Das ist das Ergebnis einer Befragung, mit der sich das Institut für Demoskopie Allensbach im Herbst 2010 an Auftraggeber von ÖPP-Schulprojekten sowie Schulleiter und Elternvertreter an ÖPP-Schulen gewandt hatte. Dem Institut für Demoskopie Allensbach ist es damit gelungen, erstmals ein repräsentatives Bild der Stimmungslage an ÖPP-Schulen in Deutschland zu zeichnen.

Wie in den „Allensbacher Berichten“ vom März 2011 (s. Anlage) nachzulesen ist, bringt die Zusammenarbeit mit einem privaten Partner nach Meinung der überwältigenden Mehrheit der Auftraggeber für die eigene Stadt oder Gemeinde vor allem Vorteile mit sich. 90 % der Projektverantwortlichen in Städten und Gemeinden zögen für ihren kommunalen Bereich eine positive Bilanz. Als besondere Stärken von Öffentlich Privaten Partnerschaften hätten die Auftraggeber spontan vor allem die höhere Effizienz der Zusammenarbeit mit dem privaten Investor sowie die schnellere Realisierung der Bauvorhaben genannt.

Die Studie wurde vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in Auftrag gegeben.

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