Auswärtiges Amt: “Exportkontrolle als Instrument der Terrorismusbekämpfung”

bti-o/Berlin.–Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin MÜLLER, eröffnete am 27. Februar 2003 gemeinsam mit Ministerialdirektor Karl-Ernst BRAUNER vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ein zweitägiges internationales Forum zum Thema “Exportkontrolle als Instrument der Terrorismusbekämpfung”.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, ob und inwieweit Exportkontrollen ein Instrument im Kampf gegen den international agierenden Terrorismus sein können.

In ihrer Eröffnungsrede betonte Staatsministerin Müller, dass besonders die Ereignisse des 11. September 2001 die Bedrohung durch Terrorismus im Zeitalter der Globalisierung verdeutlicht haben.
Die Gefahr einer Zusammenarbeit von Terroristen mit Staaten, die über Massenvernichtungsmittel verfügten, zeige wie wichtig Exportkontrollen jetzt und in der Zukunft sind.

In diesem Zusammenhang unterstrich Staatsministerin Müller die große Bedeutung, die die deutsche Außenpolitik sowohl der Weiterentwicklung als auch der Stärkung von Exportkontrollen beimisst.

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