Außenminister Steinmeier im Kaukasus

GiNN-BerlinKontor.—Bundesaußenminister  Frank-Walter STEINMEIER besucht  vom 18. bis 20. Februar 2007 die drei Länder des südlichen Kaukasus – Aserbaidschan, Georgien und Armenien. Dazu teilt das Auswärtige Amt mit:   “Zentrales Anliegen ist die Festigung von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Marktwirtschaft in den Nachbarstaaten der Europäischen Union, um dort Stabilität und wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern. Aserbaidschan, Georgien und Armenien wurden 2004 auf deutsche Initiative hin in die Europäische Nachbarschaftspolitik aufgenommen. Ende letzten Jahres wurden mit diesen drei Ländern Aktionspläne für die Annäherung an die Europäische Union verabschiedet.”


Weiter heißt es, der südliche Kaukasus spiele zunehmend wichtige Rolle als Energie-Förderer und als Transit-Region. 2006  wurde die Ölpipeline Baku – Tiflis – Ceyhan eröffnet, die eine wichtige Verbindung vom Kaspischen Meer zum Mittelmeer darstellt.

Bei seinen Besuchen in den drei Hauptstädten wird  Steinmeier Gespräche mit dem Präsidenten von Aserbaidschan, Ilham Hejdar Alijew, dem Präsidenten von Georgien, Micheil Saakaschwili, dem Premierminister von Georgien, Surab Nogaideli, und dem Premierminister von Armenien, Andranik Margarjan, führen.

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