Aus für Frankfurter Rundschau

GiNN-BerlinKontor.—Die FRANKFURTER RUNDSCHAU im Druck- und Verlagshaus Frankfurt/Main –  hat am 13,11. wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag gestellt, wird gemeldet. Die FR-Belegschaft – Redakteure und Drucker – wurden auf einer Betriebsversammlung informiert.

Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde der Fachanwalt für Insolvenzrecht bei der Kanzlei Schultze & Braun bei der Frankfurter Kanzlei Schultze & Braun beauftragt, so ein Sprecher des Amtsgerichts Frankfurt/Main auf Anfrage. Die FR gehört mehrheitlich zur Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg. Auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist über ihre Medienholding an der FR beteiligt.

Die SPD-Medienholding unterhält” zudem folgenden Zeitungen: “Hannoversche Allgemeine”, “Neue Westfälische”, “Sächsische Zeitung”und “Frankenpost” Zu DuMont Schauberg gehören auch “Kölner Stadt-Anzeiger”, “Express” und “Berliner Zeitung”..

Anfang Mai 2004 übernahm die SPD-eigene Medienholding DDVG 90 % der Anteile am Druck- und Verlagshaus als Herausgeberin der FRAMKFURTER RUNDSCHAU.(Quellen: n-tv/wikipedia)

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