Aufruf für “Zentrum gegen Krieg”

GiNN-BerlinKontor.—Der “Willy-Brandt-Kreis”  hat einen Aufruf für die Einrichtung eines Zentrums gegen Krieg an die Öffentlichkeit gerichtet.  Wie  “Neues Deutschland”  berichtet,  wenden sich die  Initiatoren damit gegen die Pläne für ein  “Zentrum gegen Vertreibung”. “Wer Vertreibungen verhindern will, muss Kriege verhindern”, heißt es in dem Aufruf.  In einem  “Zentrum gegen Krieg” könnten alle Kriegsleiden einen Raum bekommen – “nicht nur die, die heute noch entschädigungsrelevant sind”.   Zum Willy-Brandt-Kreis gehören unter anderem  Egon Bahr,  Günter Grass, Friedrich Schorlemmer und Klaus Staeck.

Petra PAU, stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei und  Vizepräsidentin des Bundestages, schloss sich dem  Aufruf an. Dies sei  “eine ehrlichere, eine weiter gehende und eine hoch aktuelle  Initiative. Sie schließt die Ächtung von Vertreibung ein. Aber sie verharrt nicht bei den Folgen von Kriegen. Sie zielt auf deren Ursachen”, so Pau..

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