Auf Immobiliensuche in USA

GiNN-BerlinKontor.—Die  deutsche BHF-Bank in Frankfurt/Main – seit März 2010 im Besitz der Deutschen Bank - hat zusammen mit Quantum und Real Estate Capital Partners ein  neues globales Anlagekonzept  „Wohnimmobilien Portfolio International“ entwickelt und vorgestellt.  Das Anlagekonzept für Wohnimmobilien-Investments in USA und in Deutschland besteht aus den Beteiligungsangeboten „Wohnimmobilien Portfolio USA“ und „Wohnimmobilien Portfolio  Deutschland”. Die BHF-Bank teilt dazu mit: “In den USA erfolgen die Investitionen mittelbar über Immobilienobjektgesellschaften. Gegenwärtig sind Wohnimmobilien in den USA meist sehr günstig zu erwerben, gerade für großstädtische Regionen.”

Dennis POHL,  Produktmanager bei der BHF-Bank,  rechnet mit  “deutlich üppigen Erträgen mit dem US-Fonds”. Für das Portfolio USA werden Anlegern, die Anteile am US-Fonds zeichnen, Erträge bis zu 10% p.a. Gesamtrendite  prognostiziert.  Als weiteren Vorteil führt Pohl Steuerfreibeträge für Anleger an, die bislang noch nicht in den USA investiert haben.  Eine Beteiligung ist bereits ab € 100.000  respektive US-$ möglich.   Auf Immobiliensuche geht man in USA vor allem in  Miami, Los Angeles, San Franzisco, New York, Boston und Philadelphia, heißt es.

Die deutsche Immobilien-Expertin in Miami/USA,  Alexandra C. RUTTEN,  weist darauf hin, dass die BHF-Initiative zum Beispiel in Florida  auf  “Interesse und auf grosse Neugier” stößt. Immer mehr Privatinvestoren “interessierten sich auch für Mehrfamilienhäusern als Investitionsmöglichkeit”, so die marktkundige Maklerin Alexandra-Christine Rutten in Miami Sunny Isles Beach/Florida

Der Vertrieb startete Anfang August 2010. Kurz danach gingen laut BHF bereits  “fast eine Million Währungseinheiten” ein, so Kathrin VALDER, stellvertretende Abteilungsdirektorin bei der BHF-Bank. “Die meisten Anleger mischen”, sagte sie der “Immobilien-Zeitung” (19.08.).  Valder rechnet damit, dass die Fonds bis Jahresende platziert sind; 2012 sollen sie investiert sein.

Das weltweit größte Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor CB Richard Ellis Group – in den USA mit dem Verkauf von so genannten „distressed properties“ im Wert von rund US-$ 7,5 Milliarden betraut -  hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits „distressed assets“ im Wert von US-$ 1,3 Milliarden verkauft.  Der Immobiliendienstleister CBRE – Hauptsitz Los Angeles – ist seit 1973 auch in Deutschland mit seiner Zentrale in Frankfurt/Main vertreten – weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und München.

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