Auch FITCH senkt Bonität von EURO-Staaten

GiNN-BerlinKontor.–-Am 27.01. hat auch FITCH RATINGS die Kreditwürdigkeit von weiteren 4 Staaten Länder der EURO-Zone  herabgestuft: Spanien, Italien, Belgien, Zypern und Slovenien.  Die Ratingagentur verweist auf die Verstärkung der EURO-Krise in den letzten sechs Monaten des Jahres 2011 (“the intensification of the eurozone crisis in the latter half of last year”), setzt jedoch auch auf den EU-Gipfel am 30.01., auf dem die Vorhaben und Beschlüsse der EU-Regierungen vom 9./1.12.2011  “implementiert” werden sollen. Die Schaffung des  European Stability Mechanism (ESM), die Erhöhung der IWF-Resourcen sowie die Minderung der Ausläufer der Griechenland-Erschütterungen könnten die Krise etwas entschärfen.

Die EURO-Krise könnte nur überwunden werden- so Fitch Ratings – wenn sich eine breite wirtschaftlichen Erholung der Sorgenländer in der EURO-Zone abzeichne. Dies bedürfe jedoch weiterer substantieller Reformen, um dort eine finanzielle Stabilisierung einleiten zu können. Bisher hätten die – mit Frankreich und Portugal nunmehr acht Länder der EURO-Zone-  einen “negative outlook”.  Fitch hofft, dass diese Staaten – mit Ausnahme Griechenlands (“CCC-rated), das “has no outlook assigned” – die Krise bewältigen könnten. (Quelle: fitchratings.com).

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