Athen: Nein zur “Troika”

GiNN-BerlinKontor.—Die Europäische Zentralbank akzeptiert ab den 11. Februar 2015 keine Anleihen mehr als Sicherheiten für Bankkredite. Dies Entscheidung stehe im Einklang mit den “Regeln des EURO-Systems, so die EZB. Es sei unwahrscheinlich, dass die Überprüfung des griechischen Reformprogramms erfolgreich sein wird.

Die neue griechische Regierung will sich nicht mehr durch die “Troika” – Europäischer Union EU) , Internationalem Währungsfonds (IWF) und EZB - ”kontrollieren” lassen.

Der Präsident des Europa-Parlaments, Martin SCHULZ, sagte dem HANDELSBLATT, sollte Athen die Verträge “einseitig” aufkündigen, drohe Griechenland die “Staatspleite”.

Bundesfinanzminister Wolfgang SCHÄUBLE forderte Athen auf, die Gespräche mit den Kontrolleuren der Troika wieder aufzunehmen. Nach einem ersten Treffen mit Griechenlands neuem sagte Schäuble, Verlässlichkeit sei die Voraussetzung für Vertrauen. Zu den früheren Forderungen Athens nach einem Schuldenschnitt meinte er, das Thema sei nicht von aktueller Bedeutung. Es gebe aber in anderen Streitpunkten nach wie vor keine Übereinstimmung. (Quellen: ecb.eu.ec/BMF)

 

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