Armuts- und Reichtum 2012

GiNN-BerlinKontor.-–Der Bericht “Lebenslagen in Deutschland – Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2012″ unter der Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wird am 24. September “zur Abstimmung” mit den anderen Ministerien dem Bundeskabinett vorliegen. Der Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bürger in Deutschland – kurz als “Armutsbericht” bezeichnet – soll Hinweise geben, durch welche politischen Maßnahmen “die Lebenslage und die Verwirklichungschancen der in der Gesellschaft Benachteiligten verbessert werden kann.

Bisher wurden seit 2000 drei Berichte verfasst.. Für die Erstellung der Berichte wird das deutsche Arbeitsministerium durch einen ständigen Beraterkreis mit Vertretern der Länder, Kommunen, Verbände, Institutionen und der Betroffenenorganisationen unterstützt. Überdies arbeiutet ein Gutachtergremium zu, das themenspezifischen Fachgutachten erarbeitet.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ) zitiert aus dem diesjährigen Bericht der Bundesregierung, der noch nicht veröffentlicht wurde: “Während das Nettovermögen des deutschen Staates zwischen Anfang 1992 und Anfang 2012 um über 800 Milliarden Euro zurückging, hat sich das Nettovermögen der privaten Haushalte von knapp 4,6 auf rund 10 Billionen Euro mehr als verdoppelt.”  Die reichsten 10 % der Deutschen verfügten über mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens, der unteren Hälfte der Haushalte bleibt gerade mal 1.”, so die SZ.
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Weiter heißt es, viele der befragten Deutschen würden den “unehrlichen” Reichen misstrauen. Über 77 % gaben an, dass zu großer Reichtum zu Spannungen in der Gesellschaft führe. Nur knapp 20 % sind überzeugt, dass Reiche in Deutschland ihr Geld zum Wohle der Gesellschaft einsetzen.

Laut BMAS-Bericht ging das Nettovermögen des deutschen Staates zwischen Anfang 1992 und Anfang 2012 um über 800 Milliarden Euro zurück, das Nettovermögen er privaten Haushalte stieg von knapp 4,6 Billionen auf rund 10 Billionen Euro an. (Quelle: SZ/BMAS))

 

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