Amerika verstärkt Verbände im Pesischen Golf

GiNN-BerlinKontor.—Wie der American Forces Press Service (AFPS) meldet,  hat US-Präsidsent Barack OBAMA  die militärische Führung angewiesen,  “Pläne und Optionen” für ein mögliches Eingreifen vorzulegen “für den Fall, dass sich die Lage in Libyen  verschlechtert ” (“as the situation in Libya gets worse”) Das US-Verteidigungsministerium bestätigte, dass mehrere Optionen  (“full range of options”)  – auch ein militärisches Eingreifen -zum Beispiel durch Errichtug einer Flugverbotszone über Libyen – vorliegen. US-Verbände der Marine und der Luftwaffe wurden verstärkt und stehen in Bereitschaft. “We’re re-positioning forces” in the region , so they can be used if needed.”, so der Pentagon-Sprecher. Oberst Dave LAPAN.

Nach einem Telefonat Obamas  mit der deutschen Kanzlerin Angela MERKEL am 26.02. zitierte das Weiße Haus des US-Präsidenten: “Wenn ein Regierungschef glaubt, er könne nur durch massive Gewalt gegen das eigene Volk an der Macht bleiben,  hat er jede Legitimität weiter zu regieren verwirkt. . Er muss das Land verlassen -und zwar sofort.“

US-Admiral Michael Glenn MULLEN, der Vorsitzende der US Joint Chiefs of Staff (“Generalstabschef”) konferierte in Bahrain mit König Salman bin Hamad Al-KHALIFA. Die 5. US-Flotte operiert im Persischen Golf.  Sie liegt ständig im Hafen von Manama. Auch in Bahrain kam es zu Demonstrationen gegen das dortige Regime. Mullen bereiste auf seiner “fact finding mission”  mehre Golfstaaten.

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