AfD:UNION hat Angst

GiNN-BerlinKontor.—Die “Alternative für Deutschland” (AfD) wird – so das ZDFPolitbarometer – nach ihrem 9.7 %-Wahlerfolg in Sachsen vermutlich auch in die Landtage Brandenburgs und Thüringens einziehen. Bayerns Ministerpräsident Horst SEEHOFER (CSU) erklärte in München, man dürfe die AfDler nicht nur als “rechte Dumpfbacken”  abtun, sondern solle sich vielmehr “erst nehmen”.

Laut AfD herrscht vor allem in der UNION “große Angst”. Für Alexander GAUAND, Gründungsmitglied der AfD und Spitzenkandidat seiner Partei in Brandenburg, fürchtet die UNION, die AfD könnte ”das werden, was die Linke für die SPD geworden ist”.

Der CDU/CSU wirft Gaulkand vor, die hätten “im Laufe der Zeit fast all ihre Positionen zugunsten der SPD und der Grünen aufgegeben”. Das anstehenden Koalitionsgespräche in Sachsen und Thüringen würden “uns dies wieder dramatisch vor Augen führen”, so Gauland. . Die Wähler fragten sich “zu Recht, warum sie dann überhaupt  der UNION noch  ihre Stimme geben sollten”.

Der CSU-Vorsitzende Horst SEEHOFER hatte zur AfD in BILD erklärt: Seehofer:”Die Partei besteht  in der Mehrzahl nicht aus braunen Dumpfbacken, sondern durchaus auch aus intelligenten Menschen, die geschickt mit manchen Sorgen der Bürger spielen. Deshalb sollten wir als die UNION die Sachprobleme lösen, statt sie der AfD freiwillig zu überlassen.“

Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret  KRAMP-KARRENBAUER (CDU) hatte in einem Interview mit „Die Welt“ die “Alternative für Deutschland” (AfD)in die Nähe der Verfassungsfeindlichkeit gerückt: „Was die AfD von sich gibt, ist für mich oft hart an der Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit.“

Die AfD-Führung sagte dazu, dies sei das “übliche Politikergeschwätz”. Mitten im heißen Wahlkampf in Brandenburg und in Thüringen zeige ”Frau Karrenbauer einen erschreckenden Mangel an demokratischem Mindestanstand, der ihre Eignung für ein Amt als Ministerpräsidentin mehr als nur fraglich erscheinen lässt.”. Die Einlassungen Kramp-Karrenbauers  demonstrierten “die Nervosität”, die sich in der UNION ausbreite.

Die AfD  zur ihrer Wählerschaft: “Eine durch Merkel schleichend sozialdemokratisierte und thematisch entkernte Union kann klassisch liberale und konservative Wähler immer weniger binden.” (Quellen: BILD/.de/DIEdiealternativefuer.de/Die Welt)

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