AfD:Islam politische Ideologie

GiNN-BerlinKontor.—Vor dem 5. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) vom 30. April bis 1. Mai 2016 in Stuttgart will die Partei am 21.04. im Kursaal Cannstatt ihr Grundsatzprogramm vorstellen. Wie es heißt, will die AfD eine “deutlich islam-kritische Politik”  zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen. Begründung: “Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist”, so die stellvertretende Parteivorsitzende und Europa-Abgeordnete Beatrix VON STORCH in der FAS. Der Islam sei ein “Fremdkörper” in Deutschland, der hier “keine Heimat finden” könne.

Auch Bundesvize Alexander GAULAND erklärte, der Islam sei “keine Religion wie das Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen sei die “Islamisierung Deutschlands” eine Gefahr, sagte der Fraktionschef im brandenburgischen Landtag.  Im Grundsatz sei der der Islam ”immer politisch, weil er eine wirkliche Trennung zwischen Staat und Religion nicht vorsehe”.

“Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung”, erklärte Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, (45) , geborene Herzogin von Oldenburg.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verglich die AfD folglich mit der Politik der NSDAP des Adolf Hitler. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman MAYZYEK, empörte sich, zum ersten Mal seit Hitler-Deutschland gäbe es wieder eine Partei,, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht.”

Mayzeyek weiter: “Die AfD will eben nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung sie will sie letztendlich abschaffen. Deshalb ist das, was sie jetzt fordert, nicht ein Islamdiskurs, sondern das ist grundgesetzwidrig.”

Die AfD präsentiert sich als “Liberale und Konservative, freie Bürger unseres Landes und überzeugte Demokraten. “Wir sind mündige Staatsbürger aus allen gesellschaftlichen Bereichen unserer Nation” so z.B. der Leitantrag des LV Niedersachsen.

Die AfD-Führung verweist auf Analysen der Landstagswahlen, nach denen “ein Großteil der heutigen AfD-Wähler” 2011 noch nicht zur Wahl gingen. Ihr Fazit heute: “Bei den LT-Wahlen 2015 machten – neben den ehemaligen Nichtwählern – viele frühere CDU- und SPD-Wähler ihr Kreuz bei der AfD. Etwas kleiner waren die Anteile an Wählern, die von Grünen, FDP und Linken zur AfD überwechselten.”

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verglich die AfD folglich mit der Politik der NSDAP des Adolf Hitler. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman MAYZYEK, empörte sich, zum ersten Mal seit Hitler-Deutschland gäbe es wieder eine Partei, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht.”

Mayzeyek weiter: “Die AfD will eben nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung sie will sie letztendlich abschaffen. Deshalb ist das, was sie jetzt fordert, nicht ein Islamdiskurs, sondern das ist grundgesetzwidrig.”

Bereits im Dezember 2015 hatte AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice WEIDEL erklärt: “Die Zahl der gewaltbereiten Islamisten in Deutschland ist erschreckend hoch. Die Hälfte von den rund 1100 Gefährdern (Verfassungsschutz-Zahlen) wird als so gefährlich eingestuft, dass ihnen jederzeit eine schwere Straftat zugetraut werden kann. Diese Menschen gehören nicht nach Deutschland…. Die Vermutung liegt nahe, dass diese erklärten Feinde unserer Gesellschaft auch noch soziale Leistungen vom Staat beziehen. Allein der Gedanke daran, dass Straftaten und Staatsfeinde durch Hartz-IV-Bezüge quasi staatlich subventioniert sein könnten, ist unerträglich.”

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) in einer Selbstdarstellung: “Die Zusammensetzung des ZMD bildet die ganze Vielfalt der Muslime in Deutschland ab. So sind im ZMD Türken, Araber (Marokkaner), Deutsche, Albaner, Iraner, Afrikaner und Bosnier u. v. a. m. sowie Sunniten und Schiiten integriert, was sich auch im theologischen Sinne niederschlägt. Die Vereinssprache ist deutsch.
Der ZMD und seine Mitglieder betrachten sich als Teil dieses Landes und dieser Gesellschaft. Wir sind hier beheimatet. Die Integration des Islam und der Muslime in die deutsche Staatsordnung und die Gesellschaft ist eine unserer größten Herausforderungen und Anliegen.” (Quellen: alternativefuer.de/zentralrat.de)

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