Israel zu Syrien

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GiNN-BerlinKontor.—Israels Ministerpräsident Benjamin NETANYAHU hat nach einem Treffen mit US-Außenminister John KERRY erklärt: Ich habe ihm gesagt, dass ich bezweifle, dass Syrien jemals wieder werden wird wie zuvor. Dort gibt es verfolgte Minderheiten, wie etwa die Christen, Drusen und Kurden, die berechtigter Weise für ihre Zukunft und ihre Sicherheit kämpfen.” In Syrien – so Netanyahu – sind  “auch terroristische Elemente aktiv, allen voran der Islamische Staat, Iran und die Hisbollah, die zunächst Syrien und der Region den radikalen Islam aufzwingen und ihn von dort aus über die gesamte Welt verbreiten wollen.

Israel stehe einer diplomatischen Lösung in Syrien nicht entgegenstehen, “allerdings unter der Bedingung, dass diese nicht auf Kosten der Sicherheit des Staates Israel geht. Dies bedeutet, letztendlich müssen die Truppen von Iran, der Hisbollah und des Islamischen Staates syrischen Boden verlassen. Die Zeit ist gekommen, dass die internationale Gemeinschaft die Realität anerkennt, besonders zwei grundlegende Fakten: „Erstens, was auch immer auf der anderen Seite der Grenze geschieht, ihr Verlauf wird sich nicht ändern. Und zweitens: Nach 50 Jahren ist die Zeit gekommen, dass die internationale Gemeinschaft endlich anerkennt, dass die Golanhöhen dauerhaft unter israelischer Oberhoheit bleiben werden.“

Ministerpräsident Netanyahu hatte zuvor bereits erklärt: „Die Golanhöhen werden für immer in israelischen Händen bleiben.“ (Quelle: newsletter@israel.de)

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