Klöckner an der Seite Merkels

GiNN-BerlinKontor.—-Julia KLÖCKNER (44),stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin ihrer Partei zur Ministerpräsidentenwahl in Rheinlad-Pfalz am 13. März 2016 steht fest an der Seite ihrer Parteichefin, der Bundeskanzlerin Angela MERKEL. Der PASSAUER NEUEN  PRESSE sagte sie,  ihre Vorschläge zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen stünden  n  i c h t   im Widerspruch zum Kurs der Regierungschefin.
Klöckner: “Ich unterstütze die Politik der Kanzlerin ausdrücklich”,ihr vorgelegter “Plan A2″  sei  “kein Ersatz, sondern eine Ergänzung” zum Merkel-Plan A.  Es sei auch kein “Plan B”, den sie vorgeschlagen habe, denn : “Ein Plan B heißt ja, dass Plan A gescheitert wäre. Das ist nicht der Fall”, stellte  Klöckner in der PNP klar.
Klöckner sagte weiter, sie wolle die Reduzierung der Flüchtlingszahlen nicht allein von der Zustimmung aller EU-Mitglieder abhängig machen. “Bis europäische Pläne beschlossen sind und wirken, dauert es mir zu lange. Deshalb müssen wir jetzt handeln, statt uns von den Entscheidungen anderer treiben oder blockieren zu lassen.”
Zur Höhe der von ihr vorgeschlagenen Flüchtlingskontingente sagte Klöckner: “Wir schlagen flexible Kontingente vor, deshalb kann ich keine konkrete Zahl nennen.” Entscheidendes Kriterium sei die Aufnahmefähigkeit der Länder und Kommunen. “Flexible Kontingente bieten da eine Steuerungsmöglichkeit, natürlich mit dem Ziel, diese schrittweise abzusenken.”
CSU-Generalsekretär Andreas SCHEUER lobte die Klöckner-Vorschläge ausdrücklich:  “Die Skepsis gegenüber schnellen und wirksamen europäischen Maßnahmen steigt immens. Richtig so”, sagte Scheuer der “Passauer Neuen Presse(Quelle: ebenda)

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