Iran: Sanktionen beendet

GiNN-BerlinKontor.—-Die Islamische Republik IRAN  (75 Millionen Einwohner) hat verbindlich erklärt, die Zahl der zur Uran-Anreicherung genutzten Zentrifugen auf rund 6000 zu reduzieren und die Bestände von angereichertem Uran drastisch zu verringern. Damit enden die von den Vereinten Nationen, USA und Europäische Unon verhängten Wirtschaftssanktionen. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien wird die iranischen Zusagen im Rahmen der Vereinbarung überprüfen und überwachen – gemäß der Befugnise des UN-Sicherheitsrats und des Gouverneursrats der IAEO.
IAEO-Generaldirektor Yukiya Amano Aussage erklärte dazu am 16.01.2016 in Wien: “Heute wurde ich einem Bericht bestätigt hat, dass der Iran die erforderlichen vorbereitenden Schritte, um die Umsetzung der gemeinsamen umfassenden Aktionsplan beginnen abgeschlossen. Der Bericht wurde dem IAEO-Gouverneursrat und dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorgelegt.
Es wurde erteilt, nachdem Inspektoren vor Ort überprüft, dass der Iran sich alle unter dem JCPOA zur schnelleren Abwicklung Tag ermöglichen, auftreten Maßnahmen durchgeführt.
Dies ebnet den Weg für die IAEO überprüfen und überwachen die iranischen Atombezogene Zusagen im Rahmen der Vereinbarung, wie sie in der UN-Sicherheitsrat beantragt und vom Gouverneursrat der IAEO befugt, zu beginnen.
Beziehungen zwischen dem Iran und der IAEO geben Sie nun in eine neue Phase.
Es ist ein wichtiger Tag für die internationale Gemeinschaft. Ich gratuliere allen, die um ihn zu verwirklichen, vor allem die Gruppe der Länder, wie der E3 / EU + 3, Iran und der IAEO bekannt geholfen.
Im Einklang mit seinen Verpflichtungen, wird der Iran beginnen, vorläufig Umsetzung des Zusatzprotokolls zu seinem Sicherungsabkommen mit der IAEO. Zusammen mit anderen Nuklear Maßnahmen im Rahmen des JCPOA, erhöht dies die Fähigkeit der Agentur zur nuklearen Aktivitäten in Iran zu überwachen und sicherzustellen, dass sie friedlich sind. (Quelle: iaea.org)
Die Wirtschaft freut sich auf allen Seiten. BDI-Präsident Ulrich GRILLO: „Der Nachholbedarf bei der Modernisierung der Industrie-Infrastruktur ist groß.“ Michael TOCKUSS, Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen Handelskammer in Hamburg, rechnet mit „einem deutlichen Wachstum des bilateralen Handels“, und der Bundesverband der Deutschen Industrie  mit einer “Vervierfachung des Handelsvolumens im Export auf rund € 10 Milliarden”.  Iran ist als Handelspartner also wieder da und somit auch sein Öl – immerhin verfügt das Land über die viertgrößten Erdöl-Reserven der Welt.  (Quelle: bayern-interational.de)

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