CSU: Mehr Netto für alle

GiNN-BerlinKontor.– Die sogenannte Kalte Progression ist eine heimlich Steuererhöhung, wirtschaftlich ineffizient und sozial ungerecht. Sie bestraft Leistung. Sie belastet sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Wir brauchen aber Wachstum in der Konsolidierung. Deshalb muss nach der Schuldenbremse jetzt auch die Steuerbremse kommen”.

Dies fordern in einer gemeinsamen Erklärung in München die Vorsitzenden der Mittelstands-Union, Hans MICHELBACH (MdB-CSU), der Vorsitzende der Jungen Union, Hans REICHART (MdL-CSU) sowie der Vorsitzende der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft (CSA) Joachim UNTERLÄNDER ( MdL-CSU). Sie kündigten einen gemeinsamen Antrag zum CSU-Parteitag am 12./13.12. 2014 in Nürnberg.

“Mit der Steuerbremse schaffen wir ein deutliches Signal der Entlastung ür die Steuerzahler. Wir erfüllen das Wahlversprechen von CDU und CSU ‚Null Steuererhöhungen‘. Wir befeuern unsere Wirtschaft”, so die Vorsitzenden der drei CSU-Vereinigungen: Das Geld ist da. Der Staat hat so viele Einnahmen wie nie zuvor. Die Abschaffung der Kalten Progression ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens und der richtigen Prioritätensetzung.

Das Geld ist da. Der Staat hat so viele Einnahmen wie nie zuvor. Die Abschaffung der Kalten Progression ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens und der richtigen Prioritätensetzung.” (Quelle: csu.de)

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