Deutsche Bank halbiert Gewinn

 

GiNN-BerlinKontor.—Die DEUTSCHE BANK meldet einen Gewinn von 661 Millionen € nach 1,2 Mrd € im zweiten Quartal 201.  Das Ergebnis je Aktie (verwässert) belief sich auf 0,68 €, nach 1,24 € im zweiten Quartal des Vorjahres. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity betrug 6,8% nach 13,9% im zweiten Quartal 2011. Weiterlesen

Einzel­handels­umsatz plus 2,9 %

GiNN-BerlinKontor.-–Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Juni 2012 nominal 5,4 % und real 2,9 % mehr um als im Juni 2011. Allerdings hatte der Juni 2012 mit 26 Verkaufstagen zwei Verkaufstage mehr als der Juni 2011. Im Vergleich zum Mai 2012 ist der Umsatz im Juni kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) nominal um 0,3 % gestiegen und real um 0,1 % gesunken.

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41,6 Mil­li­onen Er­werbs­tätige

GiNN-BerlinKontor.— Im Juni 2012 waren insgesamt 41,6 Millionen Personen mit einem Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt am 31.07. mitteilt, lag die Zahl der Erwerbstätigen um 492 000 Personen über dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Juni 2012 rund 2,19 Millionen Personen, das waren rund 324 000 weniger als im Juni 2011. Weiterlesen

Arbeitslosenquote 6,8 %

GiNN-BerlinKontor.-–”Die Grundtendenz am deutschen Arbeitsmarkt ist im Juli weiter insgesamt positiv, es zeigen sich aber Anzeichen einer schwächeren Entwicklung. Die Arbeitslosigkeit ist in der Sommerpause vor allem aus saisonalen Gründen gestiegen.”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. WEISE am 31.07. in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Juli: +67.000 auf 2.876.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -63.000
Arbeitslosenquote im Juli: +0,2 Prozentpunkte auf 6,8 % Weiterlesen

USA: Appell an das syrische Volk

GiNN-BerlinKontor.--Der US-Botschafter in Damaskus, Robert S. FORD, hat sich in einer Botschaft dfirekt an das syrische Volk gewandt. Sie wurde auf DipNote, dem offiziellen Blog des US-Außenministeriums, veröffentlicht: “Ich möchte mich an die syrische Bevölkerung wenden – unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, kultureller Abstammung, Gemeinschaft oder Hintergrund. Die Krise, in der Sie sich befinden, hat weltweit die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wir sind uns darüber im Klaren, welche Opfer Sie für Ihre Revolution und Ihre mutigen Versuche bringen, Ihre Stimme im Angesicht tödlicher Unterdrückung zu erheben.” Weiterlesen

CSU: Juncker unverfroren

GiNN-BerlinKontor.–-Der -CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst SEEHOFER hat die Äußerungen des EURO-Gruppen-Chefs und Luxemburgs Premierminister Jean-Claude JUNCKER in der Süddeutschen Zeitung zurückgewiesen. Juncker hatte mit Blick auf die Schuldenkrise vor dem Zerfall der Währungsunion gewarnt und erklärt, das “Geschwätz” in Deutschland über den möglichen Euro-Austritt Grioecehenlands sei “nicht gerade hilfreich”. Juncker in der SZ: „Wieso eigentlich erlaubt sich Deutschland den Luxus, andauernd Innenpolitik in Sachen Euro-Fragen zu machen? Warum behandelt Deutschland die Euro-Zone wie eine Filiale.” Seehofer sagte dazu in München, er sei über diese Aussagen “erstaunt”, das Verhalten von Juncker sei „grenzwertig“. Die Warnungen Junckers würden “ganz gewiss nicht zur Beruhigung der internationalen Finanzmärkte beitragen”, so der CSU-Chef. Weiterlesen

FDP will Praxisgebühr abschaffen

GiNN-BerlinKontor.—Gesundheitsminister Daniel BAHR (FDP) will die Praxisgebühr (das “Eintrittsgeld beim Arzt”) abschaffen. Im nächsten Koalitionsausschuss stehe diese Forderung der Liberalen “ganz oben auf der Tagesordnung”, sagte Bahr der ‘BILD am SONNTAG (29.07.)  Die Gebühr belaste Patienten und Ärzte und habe ihren Steuerungszweck nicht erfüllt. Zudem sei die Finanzlage der Kassen so gut, dass auf die Einnahmen verzichtet werden könne, betonte der liberale Geesundheitsminister.. Weiterlesen

Schäuble kontra Moody’s und ifo

GiNN-BerlinKontor.—Bundesfinanzminister Wolfgang SCHÄUBLE (CDU) hat die Entscheidung der US-Ratingagentur Moody’s, den Ausblick für die deutsche Bonität zurückzustufen, als “falsch” bezeichnet. Er sagte der WELT am SONNTAG (29.07.), die Finanzmärkte nähmen “die Ratingagenturen gar nicht mehr so wichtig, wie man in den letzten Tagen beobachten konnte”. Der deutsche Finanzminister erwartet dadurch keine steigenden Zinsen.  Solange Deutschland ein so niedriges Zinsniveau habe, sei es für ihn als Haushaltsminister gut, weil es die Ausgaben senke. “Auf der anderen Seite ist es für den Finanzminister aber auch ein Zeichen, dass die Märkte nicht in Ordnung sind”, sagte Schäuble der WamS.. Wenn Deutschland Geld praktisch umsonst geliehen bekomme, dann sei das “Ausdruck einer tief sitzenden Verunsicherung”. Weiterlesen

BMF: Tempolimit für die Börse

GiNN-BerlinKontor.—Das deutsche Finanzministerium  hat am 30. Juli 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Gefahren und Missbräuchen im Hochfrequenzhandel (Hochfrequenzhandelsgesetz) veröffentlicht. Mit dem Gesetz soll den besonderen Risiken des allein auf Computer gestützten algorithmischen Hochfrequenzhandels an den deutschen Börsen entgegengewirkt werden. In den einschlägigen Regelwerken wird die Definition des Eigenhandels um den Hochfrequenzhandel erweitert. Dies hat zur Folge, dass Hochfrequenzhändler künftig der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterfallen. Damit schließt das BMF eine bislang bestehende Aufsichtslücke. Weiterlesen

Der Euro als Ankerwährung

GiNN-BerlinKontor.-–Die Deutsche Bundesbank teilt mit:  ”Das Weltwährungssystem ist durch eine Vielzahl von Wechselkursarrangements gekennzeichnet. Sie reichen von flexiblen Wechselkursen über mehr oder weniger feste Wechselkursbindungen bis hin zur Verwendung einer gemeinsamen Währung, beispielsweise in einer Währungsunion. Dabei entspricht das offizielle Wechselkursregime nicht immer dem tatsächlich praktizierten. Im Weltwährungssystem haben sich zwei wichtige Währungsblöcke herausgebildet. Neben dem US-Dollar ist es vor allem der EURO, der in vielen Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel oder Ankerwährung verwendet wird. Beiden Währungsblöcken gehören eine ähnliche Anzahl von Staaten und abhängigen Gebieten an (ungefähr 60); der EURO-Block ist aber gemessen am Bruttoinlandsprodukt etwas kleiner. Allerdings erwies sich der EURO-Block im Hinblick auf seine Zusammensetzung als ausgesprochen stabil. Weiterlesen